Grosses Aufräumen nach dem Wintereinbruch

Umgeknickte Bäume, gesperrte Strassen, Verkehrsunfälle: Die Folgen des Wintereinbruchs waren heftig.

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Die Stadtgärtnerei bei den Aufräumarbeiten auf der Kantonsstrasse zwischen Littau und Reussbühl. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)

Die Stadtgärtnerei bei den Aufräumarbeiten auf der Kantonsstrasse zwischen Littau und Reussbühl. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)

Am Tag nach dem Wintereinbruch war am Montag Aufräumen angesagt. Zum Beispiel in Littau. Auf der Ritterstrasse zwischen Littau und Reussbühl räumten Mitarbeiter der Stadtgärtnerei Luzern abgebrochene Äste weg. Die Ritterstrasse musste deshalb umfahren werden.

Aufräumarbeiten auf der Kantonsstrasse zwischen Littau und Reussbühl. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)
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Aufräumarbeiten auf der Kantonsstrasse zwischen Littau und Reussbühl. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)
Aufräumarbeiten auf der Kantonsstrasse zwischen Littau und Reussbühl. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)
Aufräumarbeiten auf der Kantonsstrasse zwischen Littau und Reussbühl. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)
Aufräumarbeiten auf der Kantonsstrasse zwischen Littau und Reussbühl. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)
Schneebedeckter Dorfplatz in Stans. (Bild: Matthias Piazza/Neue NZ)
Schneebedeckter Dorfplatz in Stans. (Bild: Matthias Piazza/Neue NZ)
Stanserhornbahn-Kreisel in Stans. (Bild: Matthias Piazza/Neue NZ)
Schnee in Wolfenschiessen. (Bild: Matthias Piazza/Neue NZ)
Schne in Wolfenschiessen. (Bild: Matthias Piazza/Neue NZ)
Schneefräse beim Stanserhornbahn-Kreisel in Stans. (Bild: Matthias Piazza/Neue NZ)
Das Aadelta in Buochs. (Bild: Matthias Piazza/Neue NZ)
Schnee in Beckenried. (Bild: Matthias Piazza/Neue NZ)
Die Stühle sind noch frei. Bitte nehmen sie doch Platz. (Leserbilder Josef Lustenberger)
«Weisse» Velos. (Leserbild Franz Abächerli) (Bild: Leserbild)
Winterliche Grtenwirtschaft August in Wolhusen. (Josef Lustenberger)
In Obernau fielen 34,7 cm Schnee - So viel wie noch nie im Oktober. (Leserbild Werner Wicki)
Schneemann-Familie in Luzern. (Leserbild Karin Brügger)
Brrr...! (Leserbild Josef Lustenberger)
Schneepflug im Einsatz in Steinhuserberg (Leserbild Josef Lustenberger)
«Söll emol cho» - der Winter... (Leserbild Kuno Blaser)
Kaum die ersten Blätter von den Bäumen gefallen, schaut auch schon der erste Schneemann zum Fenster hinein. (Leserbild Corinne Schnyder)
Eigentlich mögen Katzen den Schnee, aber dieses frühe Schneetreiben ist auch für diese Katze gewöhnungsbedürftig. (Leserbild Rita Räber-Sticher) (Bild: Leserbild)
Anita von Holzen mit ihrem Pferd in Ennetmoos unterwegs. (Bild: Matthias Piazza/Neue NZ)
Diese beiden Enten beim Wichelsee in Alpnach scheinen vor dem Schnee zu fliehen. (Bild: Roger Grütter/Neue LZ)
Eine Reiterin geniesst das Tauwetter am Wichelsee bei Sarnen. (Bild: Keystone)
Verkehrsunfall auf schneebedeckter Strasse in Bennau. (Bild: Kapo Schwyz)
Auf der Rothenstrasse in Luzern wurde ein Auto von einem umstürzenden Baum getroffen. (Bild: Luzerner Polizei)
Dieser Fiat rutschte in die Leitplanken. (Bild: Zuger Polizei)
Blechschaden auf der Autobahn A4. (Bild: Zuger Polizei)
Die Läufer am Lucerne Marathon hatten mit garstigen Bedingungen zu kämpfen. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Die Läufer am Lucerne Marathon hatten mit garstigen Bedingungen zu kämpfen. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Auch die Zuschauer am Lucerne Marathon hatten mit garstigen Bedingungen zu kämpfen. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)
Die Läufer am Lucerne Marathon hatten mit garstigen Bedingungen zu kämpfen. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)
Die Läufer am Lucerne Marathon hatten mit garstigen Bedingungen zu kämpfen. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)
Die Läufer am Lucerne Marathon hatten mit garstigen Bedingungen zu kämpfen. (Bild: Maria Schmid/Neue LZ)

Aufräumarbeiten auf der Kantonsstrasse zwischen Littau und Reussbühl. (Bild: Dominik Wunderli/Neue LZ)

Auch andernorts in der Stadt brachen Äste von Bäumen ab, zum Beispiel im Vögeligärtli. Dort krachte ein Ast auf ein Bänkli und beschädigte es schwer. Andernorts wurden sogar Bäume entwurzelt. Seit der Nacht auf Montag steht die Stadtgärtnerei mit durchschnittlich vier Mitarbeitern fast pausenlos im Einsatz.

Alexander von Däniken

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