GROSSHOF: Finanzierung des Gefängnis-Ausbaus ist bei Parteien umstritten

Das Gefängnis muss dringend ausgebaut werden – darin sind sich die Parteien einig. Doch die Frage, woher das Geld dafür kommen soll, spaltet sie.

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Die Finanzierung des Gefängnisses Grosshof (im Bild) spaltet die Fraktionen. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

Die Finanzierung des Gefängnisses Grosshof (im Bild) spaltet die Fraktionen. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

«Es herrschen teilweise untragbare Zustände für die Gefangenen», sagt CVP-Kantonsrat Markus Odermatt (Ballwil). Deshalb soll dieses bereits ab nächstem Jahr ausgebaut werden und nicht erst ab 2016. Das will auch der Regierungsrat. In der nächsten Session stimmt der Kantonsrat über den entsprechenden 15-Millionen-Franken-Kredit ab. Eingestellt sind diese Mittel für den Ausbau des Gefängnisses aber erst für die Jahre 2016 bis 2018. Odermatt, der die zuständige Kommission Verkehr und Bau (VBK) präsidiert, verlangt deshalb vom Parlament mehr Mittel für die kantonalen Hochbauten. Woher dieses Geld aber kommen soll, ist bei den Kantonsratsfraktionen umstritten.

Florian Weingartner

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