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Grünes Licht für Mattenhofverkauf in Kriens

Die Gemeinde Kriens kann der Immobiliengesellschaft Mobimo ein 5400 Quadratmeter grosses Areal im Mattenhof für 4,3 Millionen Franken verkaufen. Die Stimmberechtigen haben den Handel am Sonntag mit 4578 zu 3387 Stimmen genehmigt.
Visualisierung einer möglichen Mattenhof-Überbauung. (Bild: pd)

Visualisierung einer möglichen Mattenhof-Überbauung. (Bild: pd)

Kriens LU. Die Stimmbeteiligung betrug 43,7 Prozent. Über den Verkauf musste abgestimmt werden, weil die Grünen das Referendum ergriffen hatten. Eine Nein-Parole fasste ferner die SP.

Das Grundstück befindet sich im Süden Luzerns bei der S-Bahn-Haltestelle Kriens Mattenhof und grenzt an zwei Areale an, die der Stadt Luzern und der Mobimo gehören. Die drei Flächen bilden den 16'000 Quadratmeter grossen Perimeter Mattenhof I.

Kriens möchte, dass im Mattenhof ein neues Quartier entsteht. Zusammen mit der Stadt und der Mobimo wurde deshalb eine Überbauung mit Läden, Restaurants, Büros und Wohnungen sowie einem Hotel entwickelt, die von der Mobimo realisiert werden soll.

Die Grünen bekämpften den Verkauf, weil nach ihrer Ansicht nach der Preis von 800 Franken pro Quadratmeter zu tief sei. Kriens könne es sich nicht leisten, ihren Besitz zu Discountpreisen zu verscherbeln.

Ja zu Budget mit Steuererhöhung

Die Krienser stimmten ferner dem Budget 2013 und der Steuererhöhung von 1,9 auf 2,0 Einheiten mit 4890 zu 3140 Stimmen zu. Sämtliche Parteien - SVP, CVP, FDP, GLP, SP und Grüne - standen hinter dem Voranschlag. 2011 und 2012 hatte das Volk eine Steuererhöhung abgelehnt.

Begründet wurde die Steuererhöhung damit, dass die "Zitrone nach vier Jahren mit Sparpaketen ausgepresst" sei. Mit der Steuererhöhung schliesst das Budget bei einem Aufwand von knapp 174 Millionen Franken mit einem Defizit von 2,7 Millionen Franken. (sda)

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