Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

GRUNDEIGENTUM: Neue Methode zur Gebäudeschatzung im Kanton Luzern wird erarbeitet

Um Kosten zu sparen will Luzern die Methode zur Schatzung von Gebäuden vereinfachen. Nachdem der Kanton wieder über ein genehmigtes Budget verfügt, ist ein bereits 2016 initiiertes Projekt am Dienstag offiziell aufgenommen worden.

1,5 Millionen Franken sollen jährlich im Bereich der Gebäudeschatzung eingespart werden. Dafür wird im Rahmen des Projekts Lucerne Real Estate Valuation (LuVal) eine neue, stark vereinfachte Schatzungsmethode erarbeitet, wie der Kanton am Donnerstag mitteilte.

Bis 2021 werden die gesetzlichen Grundlagen geschaffen, die technischen Sachmittel erneuert und die Arbeitsprozesse und die Aufbauorganisation im Schatzungsbereich den neuen Verhältnissen angepasst. So sollen etwa künftig Gebäudeschatzungen in der Regel ohne Augenschein erfolgen.

Im Kanton Luzern werden in den nächsten Jahren die Katasterwerte vieler Grundstücke neu bewertet. Betroffen von der Neuschatzung sind in erster Linie Einfamilienhäuser, Stockwerkeigentumseinheiten, Mehrfamilienhäuser und Landparzellen, deren letzte Katasterschatzung mehr als 15 Jahre zurückliegt. Bei diesen Objektkategorien bestehen grosse Unterschiede zwischen dem Katasterwert und den effektiven Marktpreisen.

sda

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.