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GÜDISMONTAG: Riesiger Zuschaueraufmarsch am Wey-Umzug

Das Wetter zeigt sich am Güdismontag versöhnlich. Bei teils strahlendem Sonnenschein marschierten Guuggenmusigen und Einzelmasken am Umzug mit - vor 36'000 Zuschauern.
Ein Sujet am Wey-Umzug. (Bild René Meier/Zisch)

Ein Sujet am Wey-Umzug. (Bild René Meier/Zisch)

Schon zu Beginn des Umzugs um 14 Uhr kämpften sich die ersten Sonnenstrahlen durch den zähen Hochnebel und liessen die Sujets im warmen Licht erscheinen. 36'000 Schaulustige säumten die Strasse von Luzernerhof bis Pilatusplatz und genossen sichtlich das Spektakel. 8000 mehr als im letzten Jahr.

Gute zweieinhalb Stunden dauerte der Wey-Umzug. 38 Nummern standen offiziell auf dem Programm. Viele mehr dürften es in Wahrheit gewesen sein. Einzel- und Kollektivmasken entschieden sich spontan, den Marsch durch Luzern mitzumachen. Nebst Hexen, Teufeln und anderen urchigen Nummern, fielen vor allem aktuelle Themen wie Ghadaffi, Littering, Schweinegrippe oder Roger Federer auf.

2000 an der Wey-Tagwache
Der zweite Fasnachtstag in der Stadt Luzern verlief aus polizeilicher Sicht ohne grössere Ereignisse. Die Wey-Tagwache mit rund 2000 Personen (gleich wie im Vorjahr) begann kurz vor 5.30 Uhr und verlief laut Mitteilung «absolut problemlos». Die Fasnächtler hätten sich sehr gesittet verhalten und nur wenige Personen seien betrunken gewesen.

Claudio Fenner

Das Urteil des Publikums (Beitrag Claudio Fenner):

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