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GÜTSCH-BÄHNLI: So sieht das Portal der Talstation aus

Das Château Gütsch soll ein markantes Portal bei der Talstation erhalten. Doch noch ist offen, wann das Hotel ausgebaut wird.
Die Gütschbahn soll eine markante Talstation an der Baselstrasse erhalten. (Visualisierung Marques AG + Architekturbüro Iwan Bühler GmbH; siehe auch Bild unten)

Die Gütschbahn soll eine markante Talstation an der Baselstrasse erhalten. (Visualisierung Marques AG + Architekturbüro Iwan Bühler GmbH; siehe auch Bild unten)

Die Pläne für den Ausbau des Hotels Château Gütsch liegen schon länger vor. Der russische Milliardär Alexander Lebedew, Besitzer des «Gütsch», will zwischen 50 und 75 Millionen Franken investieren. Auf die Baubewilligung muss er allerdings noch warten. Denn gegen das Baugesuch ist eine Einsprache vom Landschaftsschutz Vierwaldstättersee eingegangen.

Doch die Planung wird bei Lebedews Schweizer Firma Château Gütsch Immobilien AG intensiv vorangetrieben. So soll die Talstation des Gütsch-Bähnli neu gestaltet werden. «Es soll ein Portal sein, das sofort als Bahnstation erkennbar sein wird. Die Talstation wird unsere Visitenkarte», sagt Gabriela A. Hammer, die Geschäftsführerin von Château Gütsch Immobilien AG. Das markante, 15 Meter hohe und 7 Meter breite Gebäude werde im Gegensatz zum heute bestehenden Gebäude leicht gedreht, «damit es als Gesicht der Altstadt zugewandt ist».

Christian Bertschi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der «Neuen Luzerner Zeitung».

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