«Gütsch»-Besitzer will Freipass

Der neue Zonenplan gibt den «Gütsch»-Besitzern mehr Freiheiten. Dennoch haben sie dagegen Einsprache erhoben: Sie wollen mehr.

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«Betreten der Baustelle verboten» - der Eingang zum Schlosshotel. Die Aussagen der Château Gütsch Immobilien AG zur Wiedereröffnung variieren seit langem. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

«Betreten der Baustelle verboten» - der Eingang zum Schlosshotel. Die Aussagen der Château Gütsch Immobilien AG zur Wiedereröffnung variieren seit langem. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

Die Gütsch Immobilien AG hat gegen die revidierte Bau- und Zonenordnung (BZO) der Stadt Luzern Einsprache erhoben. Damit wollen die «Gütsch»-Besitzer erreichen, dass ihre Grundstücke der normalen Wohn- und Arbeitszone zugeordnet werden. Dann könnten auf dem Gütsch nämlich nach Belieben Luxuswohnungen oder Büros gebaut werden.

Heute ist hingegen der Betrieb eines Hotel- oder Restaurantbetriebs zwingend vorgeschrieben. Auch die in der BZO neu vorgesehene Tourismuszone würde nur einen Wohnanteil von maximal 20 Prozent zulassen. Für die Stadt kommt eine Umzonung aber nicht in Frage. Auch einen von der Gütsch Immobilien AG vorgeschlagener Deal hat die Stadt abgelehnt.

Robert Knobel und Luca Wolf

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