«Gütsch»-Türen schliessen wieder

Am nächsten Sonntag verlassen «Montana»-Direktor Fritz Erni und sein Team das Château Gütsch. Damit erlischt das Licht im Schloss abermals. Für wie lange wohl?

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Fritz Erni, Direktor des Art Deco Hotels Montana, posiert auf der Terrasse des Gütsch. Nächste Woche zieht er sich aus dem Schloss zurück. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Fritz Erni, Direktor des Art Deco Hotels Montana, posiert auf der Terrasse des Gütsch. Nächste Woche zieht er sich aus dem Schloss zurück. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

In den vergangenen neun Monaten herrschte über den Dächern von Luzern reger Betrieb – doch nun wird der Betrieb im Château Gütsch abermals eingestellt. Fritz Erni, Direktor des Art Deco Hotel Montana, übergibt Ende Mai die «Gütsch»-Schlüssel an die Château Gütsch Immobilien AG (CGI).

Eigentlich wollte Erni künftig nicht nur das Restaurant, sondern auch das Hotel auf dem Gütsch führen. Doch der «Montana»-Direktor und die russische Eigentümerschaft fanden bei den Vertragsverhandlungen keinen gemeinsamen Nenner. Erni: «Nach den Bedingungen der Eigentümer lässt sich dieses Haus nicht gewinnbringend führen.»

Eigentümer kündigen Infos an

Wer den Betrieb künftig führen wird und wie es mit dem geplanten Bauprojekt auf dem Gütsch weitergeht, ist unklar – die Eigentümerschaft hielt sich in den vergangenen Monaten mit Informationen zurück. Via externes Medienbüro liess die Besitzerschaft nun verlauten, dass in der ersten Junihälfte konkrete Informationen folgen werden.

Daniel Schriber

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