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Gutachten zeigt: Tempo 30 in der Hirschmattstrasse «ohne negative Auswirkungen»

Der Luzerner Stadtrat hat ein Verkehrsgutachten zu Tempo 30 in der Hirschmattstrasse erstellen lassen. Resultat: Die auf Frühling 2019 geplante Massnahme ist «zweck- und verhältnismässig».
Schon bald herrscht hier in der Hirschmattstrasse Tempo 30. (Bild: Manuela Jans-Koch)

Schon bald herrscht hier in der Hirschmattstrasse Tempo 30. (Bild: Manuela Jans-Koch)

Der Quartierverein Hirschmatt-Neustadt forderte unter anderem mit einem parlamentarischen Vorstoss die Einführung von Tempo 30 in der Hirschmattstrasse. Daraufhin liess der Luzerner Stadtrat ein Verkehrsgutachten erstellen. Dieses zeigt gemäss einer Mitteilung der Stadt Luzern, dass die Massnahme «zweck- und verhältnismässig» wäre.

Weiter heisst es: «Mit Tempo 30 können die bundesrechtlichen Anforderungen an den Lärmschutz erfüllt werden. Die Anwohnerinnen und Anwohner profitieren von einer erheblichen Verminderung des Lärms. Zudem wird die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden erhöht, der Verkehr verträglicher gestaltet und die Aufenthaltsqualität verbessert.» Davon würden auch die Kundinnen und Kunden der Geschäfte profitieren.

Negative Auswirkungen seien keine zu erwarten. Die Hirschmattstrasse soll weiter eine verkehrsorientierte Hauptachse sein – Vortrittsverhältnisse und Fussgängerstreifen werden beibehalten.

Die Einführung der 30er-Zone ist auf Frühling 2019 geplant. Vom 9. Februar bis am 11. März liegen die Unterlagen zur Verkehrsanordnung beim Tiefbauamt auf. (pd/jwe)

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