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Gymi soll für Schüler massiv teurer werden

Eltern von Gymi-Schülern im Kanton Luzern zahlen jährlich bis über 650 Franken mehr – so sieht es das Sparpaket vor.
Schüler in der Mensa der Kantonsschule Seetal in Baldegg: Bald sollen die Preise fürs Essen steigen. (Bild: Pius Amrein//Neue LZ)

Schüler in der Mensa der Kantonsschule Seetal in Baldegg: Bald sollen die Preise fürs Essen steigen. (Bild: Pius Amrein//Neue LZ)

Das Sparpaket der Luzerner Regierung hat auch auf die Eltern von Gymnasialschülern spürbare Auswirkungen: Eine Familie mit zwei Kindern an der Kanti muss mit Mehrausgaben von über 1300 Franken pro Jahr rechnen, wenn das Sparpaket Anfang nächster Woche wie geplant verabschiedet wird.

Die Mehrausgaben entstehen vor allem durch die Erhöhung der Mensapreise um rund 1.50 Franken pro Menü und durch die Erhöhung der Tarife beim Instrumentalunterricht. Weiter sollen auch die Schulgebühren erhöht und eine Gebühr auf Freifächer erhoben werden.

Kritik an hohen Abgaben

Remo Herbst, Präsident des Verbandes Luzerner Mittelschullehrer, beklagt, dass die Belastung der Luzerner Eltern im Schweizer Durchschnitt schon jetzt hoch sei: So kennen die meisten Kantone kein Schulgeld. Im Kanton Luzern soll dieses ab dem neuen Schuljahr von 465 auf 565 Franken erhöht werden.

Bildungsdirektor Reto Wyss verteidigt die Sparmassnahmen: Es würde der Qualität in der Bildung im Kanton abträglicher sein, eine Schule zu schliessen, als mehrere kleinere Einsparungen vorzunehmen.

Luzia Mattmann

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