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Handschriften des Chorherrenstifts Beromünster sind im Web zu sehen

Schriftzeugnisse des Chorherrenstiftes Beromünster aus dem Mittelalter und der Frühneuzeit sind wissenschaftlich beschrieben worden. Sie sind neu online zugänglich.
Arno Renggli

Die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Handschriften des Chorherrenstiftes Beromünster stehen nun im Internet. Über einen Link auf www.stiftberomuenster.ch hat man Zugriff.

In zweijähriger Arbeit haben Dörthe Führer, Zürich, und Mikkel Mangold, Basel, die Schriften wissenschaftlich beschrieben. Man begegnet Texten von Berthold von Regensburg, der Gesandter der Wiener theologischen Fakultät am Konzil von Konstanz (1414-1418) war, vom heiligen Bonaventura, von Cicero, Johannes Dörflinger (aus Beromünster), Enea Silvio Piccolomini (Pius II.), Seneca, Vergil, Walafrid Strabo (Abt der Reichenau) und vielen anderen.

Ein gedruckter Katalog in Buchform ist in Vorbereitung.

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