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HAUSÄRZTE: Mangel: Viele Hausärzte gehen in Pension

Für Patienten wird es immer schwieriger, einen Hausarzt zu finden. Jetzt befürchten Experten, dass sich die Situation weiter zuspitzt.
Aldo Kramis in seiner Praxis in Emmenbrücke. (Archivbild Fabienne Arnet/Neue LZ)

Aldo Kramis in seiner Praxis in Emmenbrücke. (Archivbild Fabienne Arnet/Neue LZ)

Wer im Kanton Luzern einen Hausarzt sucht, hat es nicht leicht. Vor allem Neuzuzüger suchen länger nach einem Hausarzt.

«Viele Praxen sind ausgelastet und haben einen Aufnahmestopp», sagt Aldo Kramis, Hausarzt in Emmenbrücke und Vizepräsident der Ärztegesellschaft Kanton Luzern.

Als Hauptgrund für den Mangel sieht Premy Hub, Hausarzt aus Sursee und Präsident der Vereinigung Luzerner Hausärzte, die schwindende Attraktivität des Berufs: «Die Präsenzzeit von 60 bis 80 Arbeitsstunden pro Woche ist eine grosse Belastung und für angehende Ärzte kaum interessant.» Als weiteren Grund für die schwindende Attraktivität sieht Aldo Kramis die Sparmassnahmen im Gesundheitswesen.

Die Lage wird sich zuspitzen: Ein Grossteil der Luzerner Hausärzte geht in den nächsten Jahren in Pension. «Die freiwerdenden Stellen können in keiner Art und Weise besetzt werden», sagt Kramis.

Barbara Inglin

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.

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