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HC Luzern steigt am grünen Tisch in die 1. Liga auf

19 Jahre hat der HC Luzern in der 2. Liga gespielt. Und obwohl der Aufstieg auch in dieser Saison sportlich nicht geglückt ist, bestreiten die Luzerner die nächste Saison in der 1. Liga – den Ligakonkurrenten sei Dank.
Michael Wyss
Die Mannschaft des HC Luzern. (Bild: PD)

Die Mannschaft des HC Luzern. (Bild: PD)

21 Jahre nach der Vereinsgründung im März 1998 wird der langersehnte Aufstieg des HC Luzern in die 1. Liga Tatsache. Da der HCL als einziger Verein Interesse an einem Aufstieg signalisierte und mit der Halbfinal-Qualifikation die sportlichen Vorgaben des Verbandes für einen Aufstieg «am grünen Tisch» erfüllte, werden die Luzerner die Saison 2019/2020 in der 1. Liga bestreiten. Der Schweizerische Eishockeyverband hatte am Montag die Promotion bestätigt. Damit hat das lange Warten ein Ende: Nach je einer Saison in der 4. und 3. Liga sowie 19 (!) Jahren in der 2. Liga sind die Luzerner in der 1. Liga angekommen. Wenn auch über Umwege: «Eine solche Möglichkeit bekommst du nicht jedes Jahr», weiss HCL-Präsident Benno Vonarburg.

Der Vorstand wollte nicht länger mit einer Promotion zuwarten. In der jüngsten Vergangenheit hatte sich der Ausbildungsverein mit neuen Organisationsstrukturen, Profitrainern im Nachwuchs und erweiterter Zusammenarbeit mit anderen Vereinen (unter anderem intensive Zusammenarbeit mit dem EVZ) auf die Herausforderung vorbereitet. «Jetzt packen wir diese Chance mit der Unterstützung des Vereins, Umfeldes und der ganzen Region Luzern», sagt Vonarburg. Er ist überzeugt: «Mit unseren langjährigen, erfahrenen Spielern, ergänzt mit jungen, willigen Nachwuchskräften werden wir spannenden Eishockeysport mit viel Emotionen und Leidenschaft im Eiszentrum Luzern erleben.»

«Unsere Fans und die Stadt Luzern verdienen Eishockey auf 1.-Liga-Niveau.»

Im Cup schnupperte das Fanionteam des HCL ja bereits etwas Erstligaluft: mit Prättigau-Herrschaft, Wil und Uzwil eliminierte Luzern gleich drei Erstligisten in der Cup-Qualifikation.

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