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Heikle Arten

Problempflanzen red.Invasive Neophyten – so nennt man exotische Pflanzen, die sich sehr schnell ausbreiten. Oftmals sind sie pflegeleicht und sehr robust, weshalb sie einheimische Gewächse verdrängen. Der Verkauf und die Neuanpflanzung folgender Gartenpflanzen ist in der Schweiz verboten:

  • Drüsiges Springkraut (Herkunft: Himalaja)
  • Riesenbärenklau (Kaukasus)
  • Nordamerikanische Goldruten (Nordamerika)
  • Asiatischer Staudenknöterich (Ostasien)
  • Essigbaum (Nordamerika)

Diese Pflanzen sind nicht verboten, gelten aber als problematisch:

  • Kirschlorbeer (Südwestasien)
  • Sommerflieder (China)
  • Seidiger Hornstrauch (Nordamerika)
  • Götterbaum (China)
  • Asiatische Geissblätter (China, Japan)

Den Luzerner Gemeinden sowie dem Kanton ist das Problem der invasiven Neophyten bekannt. So geben sie gemeinsame Broschüren heraus. In Luzern, Kriens, Horw oder Emmen können Bewohner gratis oder zu einem symbolischen Preis einheimische Wildsträucher für ihre Gärten bestellen. In Ebikon können Interessierte mit dem Naturschutzbeauftragten Kontakt aufnehmen. Auf öffentlichem Grund entfernt der Werkdienst die Problempflanzen.

Diverse Gemeinden führen Ausstellungen durch, um die Bevölkerung zu sensibilisieren. Die letzte fand im Juni in Kriens statt, aktuell kann man sich noch bis am Sonntag auf dem Löwenplatz in der Stadt Luzern informieren.

www.umweltberatung-luzern.ch

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