HEINZ MOSIMANN: Sein Sohn ist in Frankreich ein Superstar

Heinz Mosimann verkauft Crêpes an der Luga. Sein 20-jähriger Sohn schreibt in Frankreich Autogramme und hat eigene Bodyguards.

Drucken
Teilen
Stolzer Vater: Heinz Mosimann an der Luga. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Stolzer Vater: Heinz Mosimann an der Luga. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Zum vierten Mal verkauft der auf der Rigi wohnhafte Berner Heinz Mosimann dieses Jahr Crêpes an der Luga. Diesmal gibts eine ganz besondere Kreation zu probieren: das «Quentin-Crêpe» mit Vanille und Baileys-Liqueur. «Ich will damit den Stolz auf meinen Sohn zum Ausdruck bringen», sagt der 45-Jährige.

Grund, stolz zu sein, hat Mosimann allemal. Spätestens seit sein Sohn Quentin am 15. Februar 2008 – einen Tag nach seinem 20. Geburtstag – die französische Musik-Casting-Sendung «Star Academy» gewonnen hat, ist er in unserem westlichen Nachbarland ein Superstar. «Es ist unglaublich, was seit dem Final abgeht», erzählt der stolze Vater. «Als Quentin einmal aus dem Hotel ging, um sich an der frischen Luft die Beine zu vertreten, wurde er von einer Horde kreischender Fans verfolgt.» Nach zehn Minuten habe er seinen Spaziergang abbrechen müssen und sei ins Hotel zurückgekehrt.

6 Millionen Zuschauer
«Star Academy» ist eines der erfolgreichsten TV-Formate in Frankreich. In der siebten Staffel, die Quentin Mosimann in der Finalsendung mit dem Song «Angels» von Robbie Williams gewann, fieberten durchschnittlich 6 Millionen Fernsehzuschauer mit. «Mein Sohn muss vor und nach seinen Auftritten von Bodyguards bewacht werden», sagt Heinz Mosimann. «Im Moment jagt er von einem Auftritt zum nächsten.» Neben Promoterminen, Konzerten und Studioaufnahmen für das Album, das Ende Juli erscheinen soll, ist Quentin Mosimann auch noch als DJ unterwegs.

Pascal Imbach

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.