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Heller und schwarzer Hautkrebs

Die Haut ist das grösste und schwerste Organ des Menschen. Sie schützt die inneren Organe vor äusseren Einflüssen, wie etwa Hitze und Kälte. Der Hautkrebs wird in hellen und schwarzen Krebs unterteilt. Das Basaliom und das Spinaliom gehören zum hellen Hautkrebs. Während das Basaliom in der Regel keine Metastasen bildet, können Spinaliome streuen – vornehmlich in die Lymphknoten.

Die beiden hellen Krebsarten treten etwa zehnmal häufiger auf als das Melanom, der schwarze Hautkrebs. Das Melanom ist für über 90 Prozent der durch Hautkrebs verursachten Todesfälle verantwortlich.

Der Luzerner Dermatologe Max Deubel empfiehlt einen Arztbesuch, wenn sich ein Muttermal in Form, Farbe und Grösse verändert hat. Oder wenn ein Knoten neu ist und blutet, juckt oder nässt. Wichtig sei, seine Haut in regelmässigen Abständen selber zu überprüfen. Risikotypen mit hellen Haaren, heller Haut und vielen Muttermalen sollten jährlich eine Kontrolle beim Facharzt durchführen lassen. Der Experte rät zudem zu einem vernünftigen Umgang mit der Sonne. So soll etwa die Sonne während der Mittagszeit gemieden werden. In den Bergen sei es überdies ratsam, auch im Winter ein Sonnenschutzmittel aufzutragen. (kuy)

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