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HEXENTURM: Treppenkunst: Millimeterarbeit am Hexenturm

Eine Treppenskulptur des Obwaldner Künstlers Kurt Sigrist hat die alte Holztreppe am Hexenturm abgelöst. Zum Einbau war Millimeterarbeit nötig.
Der Hexenturm in Sarnen bekommt eine neue Aussentreppe. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Der Hexenturm in Sarnen bekommt eine neue Aussentreppe. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Nach rund drei Stunden lag «das nützliche Kunstwerk» am Dienstagvormittag auf den vorbereiteten Stützen und Konsolen am mittelalterlichen Archivturm im Sarner Dorfzentrum. Mit einem Pneukran der Firma Fanger AG wurden die beiden je rund 8 Tonnen schweren Stahlkonstru­ktionen der Treppenskulptur in die Höhe gehoben und anschliessend durch Mitarbeiter der Herstellerfirma Huser Stahlbau AG, Kerns, in Millimeterarbeit eingebaut.

Die neue überdeckte Stahltreppe ersetzt die offene Holztreppe aus dem Jahre 1986. Sie war laut dem kantonalen Denkmalpfleger Peter Omachen abbruchreif und bildete vor allem in nassem Zustand eine erhebliche Unfallgefahr für die Benutzer.

Robert Hess

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.

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