HILDISRIEDEN: Dachstock brannte wohl wegen «Tierfrass»

In einem Wohnquartier in Hildisrieden ist am 19. Februar ein Einfamilienhaus abgebrannt. Die Feuerwehr konnte wenigstens den Anbau retten. Nun konnte die Brandursache geklärt werden.

Drucken
Teilen
Die Feuerwehr beim Löschen des Brandes. (Bild Remo Nägeli/Neue LZ)

Die Feuerwehr beim Löschen des Brandes. (Bild Remo Nägeli/Neue LZ)

Die Branddetektive der Kantonspolizei Luzern haben als Ursache einen elektrischen Defekt im Estrichboden ermittelt. Als Ursache des Defektes könne «Tierfrass» (Beschädigung der Kabelisolation durch Nagetiere) nicht ausgeschlossen werden, wie die Strafuntersuchungsbehörden mitteilen.

Die Flammen waren von weither zu sehen: Mitten in Sonnhalde-Quartier in Hildisrieden schlugen am 19. Februar gegen 17.30 Uhr Flammen aus dem Dachstock eines Einfamilienhauses. Die Bewohner – eine vierköpfige Familie – konnte sich aus dem brennenden Haus retten. Das Feuer konnte nach zwei Stunden unter Kontrolle gebracht werden. Allerdings wurde der Wohnbereich stark beschädigt.

Roger Rüegger/scd

Die Flammen waren in der Nachbarschaft weithin zu sehen:

Bilduntertext (Bild: pd)

Bilduntertext (Bild: pd)

Bild Leserreporter Patrik Wey