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HILDISRIEDEN/NOTTWIL: Zwei Raiffeisenbanken spannen zusammen

Die Raiffeisenbanken Hildisrieden und Sempachersee West prüfen intensiv einen partnerschaftlichen Zusammenschluss. Als Grund nennen die beiden Banken den raschen Strukturwandel im Bankenmarkt.
Ein Raiffeisen-Kunde am Bancomat. (Bild: Themenbild Neue LZ)

Ein Raiffeisen-Kunde am Bancomat. (Bild: Themenbild Neue LZ)

Die Bankenwelt sieht sich gemäss einer gemeinsamen Medienmitteilung der Raiffeisenbanken Hildisrieden und
Sempachersee West mit gewaltigen Herausforderungen konfrontiert. Genannt werden veränderte Kundenbedürfnisse und Rahmenbedingungen, höhere Qualitätsansprüche, neue gesetzliche Anforderungen. Die rasante Entwicklung der Bankentechnologie und zusätzliche Sicherheitsmassnahmen, welche hohe Investitionen auslösen und zu einem gestiegenen Kostendruck führen würden.

Zusammenschluss erhöht Entwicklungschancen

Die Verwaltungsräte der Raiffeisenbanken Hildisrieden und Sempachersee West sind daher zur Auffassung gelangt, dass ein Zusammenschluss bessere Entwicklungschancen bietet. In einem nächsten Schritt werden die Modalitäten des beabsichtigten partnerschaftlichen Zusammenschlusses ausgearbeitet. Die Genossenschafter werden im Rahmen von Orientierungsversammlungen im Spätherbst 2015 persönlich über das Zusammengehen informiert.

Das Zusammenrücken der Raiffeisenbanken Hildisrieden und Sempachersee West wird zu einer Raiffeisenbank mit 7320 Mitgliedern, 12'300 Kunden, 30 Mitarbeitenden und einer Bilanzsumme von rund 740 Millionen Franken führen.

pd/zim

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