Hilfe für verfolgte Christen

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Das internationale Hilfswerk «Kirche in Not», dessen Schweizer Ableger seinen Sitz in Luzern hat, wurde 1946 vom Niederländer Werenfried van Straaten gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg organisierte er Hilfe für deutsche Flüchtlinge. Später setzte sich das Hilfswerk für die katholische Kirche im kommunistischen Osteuropa ein. Heute ist «Kirche in Not» für verfolgte Christen im Nahen und Mittleren Osten engagiert.

Anlässlich des 70-Jahr-Jubiläums feiert «Kirche in Not» am Sonntag um 10 Uhr einen Gedenkgottesdienst in der Jesuitenkirche. Gast und Prediger der Feier ist Nuntius Thomas Gullickson. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst durch den Jodelclub Männertreu, Oberarth. Im Anschluss an die Messe hält Gullickson in der Kirche ein Referat zum Thema «Christen zwischen Bedrohung und Hoffnung». (rew)