HOCHSCHULE: Horw soll zur neuen «Kunsti»-Heimat werden

Die Hochschule Luzern plant ihre Zukunft: Sieben Departemente statt fünf Teilschulen. Neu sind die Bereiche Bau und Informatik – und es bräuchte einen Neubau.

Drucken
Teilen
Sabine Jaggy, Direktorin Hochschule Luzern. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Sabine Jaggy, Direktorin Hochschule Luzern. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Ziel ist es, die verschiedenen Institutionen zu einer Hochschule mit einer einheitlichen Führungsstruktur zusammenzuführen. Das hat Sabine Jaggy, Direktorin Hochschule Luzern, auf Anfrage bestätigt. Zurzeit werden die rechtlichen Grundlagen überarbeitet.

Für die Standorte wird vorgeschlagen, Design & Kunst von Luzern nach Horw in die unmittelbare Nähe der heutigen Teilschule Technik und Architektur zu verlegen. Eine solche Züglete wäre aber erst in fünf bis zehn Jahren realisierbar. Jaggy: «Wir erhoffen uns dadurch Synergien zwischen den Bereichen Architektur, Bau sowie Design und Kunst.» Auch die akuten Platzprobleme der «Kunsti» könnten so gelöst werden. Sicher ist: Er bräuchte einen Neubau. In Horw gibt es nahe der bestehenden Schule ein Grundstück, das bebaut werden könnte. Möglich ist, dass im Zuge der Neuausrichtung auch der Standort Zug ausgebaut wird.

Pirmin Bossart

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.