HOCHSCHULE: Quereinsteiger-Ausbildung greift

Die ersten «branchenfremden» Sekundarlehrer unterrichten nun. Luzern hat gegenüber anderen Kantonen die Nase vorn.

Sasa Rasic
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Das Gebäude der Universität Luzern, in dem auch die Pädagogische Hochschule (PH) beheimatet ist. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Das Gebäude der Universität Luzern, in dem auch die Pädagogische Hochschule (PH) beheimatet ist. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

2011 führte die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz (PHZ) das Programm ein, welches Personen mit unterschiedlichsten Vorbildungen zur Lehrperson für die Sekundarstufe B ausbilden soll. An Beliebtheit mangelt es dem Programm nicht: 2011 haben 18 Personen mit der Ausbildung begonnen, 2012 waren es bereits 42 Personen. «Für das nächste Jahr haben wir bereits 20 Anmeldungen und erwarten noch weitere», sagt Studiengangleiter Werner Hürlimann. Die ersten Rückmeldungen aus der Praxis sind positiv. Aber anders sieht es bei Konkurrenzprogrammen aus anderen Kantonen aus.

In Basel und Zürich klagen Absolventen über Anstellungsprobleme. Dies da deren Lehrzulassung nur auf bestimmte Gebiete begrenzt ist. Die Luzerner Ausbildung ist aber in der ganzen Schweiz gültig.

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