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Alles zur Hochwasser-Lage in der Zentralschweiz bis zum Sonntag, 18. Juli 2021

Hier können Sie unsere Meldungen rund um das Hochwasser in der Zentralschweiz nachlesen. Sie finden die Meldungen bis und mit dem Sonntag 18. Juli 2021, seitdem sich die Lage beruhigt und die Pegel sinken.

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21:00 Uhr -Situation in Zug unter Kontrolle

Die Hochwassersituation im Kanton Zug hat sich mit der Wetterbesserung etwas entspannt. Die Gefahr von Überschwemmungen bei der Reussebene wird mittlerweile als gering eingestuft. Auch der Reussdamm in Hünenberg ist unter Kontrolle. Dies meldet der Kanton Zug am späten Sonntagabend. Allerdings ist der Boden noch immer stark durchnässt und birgt eine grosse Gefahr für Erdrutsche.

Vorerst gesperrt bleibt der durch einen Erdrutsch teilweise verschüttete Lorzentobelweg in Menzingen. «Beim Lorzentobel besteht noch immer eine erhebliche Erdrutsch-Gefahr. Die Benutzung vom Lorzentobelweg ist deshalb lebensgefährlich und die Sperrung des Velo- und Wanderwegs wird aufrechterhalten», erklärt der Chef des kantonalen Führungsstabs Urs Marti die getroffene Massnahme. Ausserdem sei noch immer Vorsicht im Bereich von Gewässern geboten. (zfo)

Der Reussdamm in Hünenberg ist nun unter Kontrolle.

Der Reussdamm in Hünenberg ist nun unter Kontrolle.

Bild: Matthias Jurt (Hünenberg, 15. Juli 2021)
20:00 Uhr - Hochwasser lockt noch immer viele Schaulustige an

Es ist klar: Ein Ereignis wie das Hochwasser in Luzern lockt Schaulustige an. Problematisch wird es dann, wenn diese Schaulustigen die Einsatzkräfte behindern oder die errichteten Schutzmassnahmen beschädigen. Der Beitrag von Tele1 und PilatusToday im Video:

Video: Tele1/PilatusToday
18:20 Uhr - Der Vierwaldstättersee führt weniger Wasser

Die neusten Werte des Vierwaldstättersees zeigen: Der Pegel sinkt weiter. (zfo)

17:44 Uhr - Die Pegel sinken in Nid- und Obwalden
Die Bewohner des Gebiets Ried brauchen nach wie vor Boote, um zu ihren Häusern zu gelangen.

Die Bewohner des Gebiets Ried brauchen nach wie vor Boote, um zu ihren Häusern zu gelangen.

Bild: Florian Arnold (Giswil, 18. Juli 2021)

In Nidwalden und Obwalden beruhigt sich die Hochwasserlage langsam. Die Pegel der Seen sinken wieder. Respekt haben die Einsatzkräfte aber vor Gewittern. (zfo)

Den ganzen Artikel lesen Sie hier:

16:36 Uhr - Nachbarschaftshilfe in Nid- und Obwalden

Betroffene helfen sich in Nid- und Obwalden gegenseitig beim Sandsackschleppen, Kellerauspumpen oder den Einkäufen. Vor Ort wird klar: Die Einheimischen sind ein eingespieltes Team. (zfo)

Unsere Reportage vom Freitag lesen Sie hier:

16:25 Uhr - Eindrücke vom Freitag auf Video festgehalten

Am Freitag, als der Pegel des Vierwaldstättersees sehr hoch war, hat ein Leser eine Velotour durch Luzern, Emmen, Küssnacht, Merlischachen, Uri, Nidwalden und Obwalden gemacht. (zfo)

Die eindrücklichen Bilder sehen Sie hier:

Video: Daniel Blättler
14:40 Uhr - Feuerwehr und Zivilschützer arbeiten Hand in Hand
Die Personenunterführung in Flüelen muss ausgepumpt werden.

Die Personenunterführung in Flüelen muss ausgepumpt werden.

Bild: Florian Arnold (Flüelen, 18. Juli 2021)

Die Feuerwehr Flüelen ist gemeinsam mit Zivilschützern Tag und Nacht am Werk. Am Sonntag pumpen sie Keller und eine Personenunterführung aus.

Auch wenn das Wetter besser werden soll und der Seepegel sinkt, ist der Einsatz der Kräfte noch lange nicht beendet. Der Feuerwehrkommandant Marco Müller sagt: «Nun geht es darum, alle Einsatzmittel, alle Sandsäcke, Pumpen und Signalisationen wieder abzuräumen und zu retablieren.» (zgc)

Mit allen Mitteln versuchen die Einsatzkräfte, eine Überschwemmung zu verhindern.
12 Bilder
Einsatzkräfte pumpen die Personenunterführung aus.
Auch diverse Keller müssen ausgepumpt werden.
Grosse Wasserlachen versperren den Weg in Flüelen.
Die Zivilschutzorganisation Uri steht ebenfalls im Einsatz.
Flüelen hat stark mit den Wassermengen zu kämpfen.
Auch vor dem Schiessplatz liegt viel Wasser.
Die Feuerwehr Flüelen steht im Dauereinsatz.
Die Strasse Richtung Dorf ist voll mit Wasser.
In Flüelen stehen diverse Keller unter Wasser.
Die Strasse durchs Dorf ist zurzeit gesperrt.
Flüelen ist stark vom Hochwasser betroffen.

Mit allen Mitteln versuchen die Einsatzkräfte, eine Überschwemmung zu verhindern.

Bild: Florian Arnold (Flüelen, 18. Juli 2021)

Die ausführliche Reportage aus Flüelen lesen Sie hier:

12:53 Uhr - Schifffahrten bis und mit Montag verboten

Der Kanton Obwalden meldet am Sonntagmittag, die Hochwassersituation in Obwalden entspanne sich langsam. Die Pegel der Seen und Fliessgewässer geht zurück. Der Kanton warnt jedoch, dass in Ufernähe noch immer Vorsicht geboten ist.

Aufgrund der aktuellen Gefahrenlage auf dem Vierwaldstättersee hat das Sicherheits- und Justizdepartement (SJD) ein befristetes Verbot für private Schiffs- und Bootsfahrten sowie für sämtliche Wassersportarten wie etwa Rudern oder Stand-Up-Paddling auf dem Obwaldner Teil des Vierwaldstättersees, dem Alpnachersee, ausgesprochen. Das Verbot gilt bis einschliesslich Montag.

Ausgenommen vom Verbot sind Militär, Polizei, Rettungskräfte, Berufsfischer und dringliche Fahrten. Das Verbot erfolgt aus Sicherheitsgründen, weil die Uferzonen durch den durch Schiffe verursachten Wellenschlag zusätzlich destabilisiert werden könnten und Gefahr durch treibendes Schwemmgut besteht. (zgc)

11:48 Uhr - Pegel des Vierwaldstättersees sinkt langsam

Der Pegel liegt am Sonntag bei 434,86 Metern über Meer, wie die Stadt Luzern am Sonntagmittag mitteilt. Dies ist 4 Zentimeter unter der kritischen Marke von 434,90 Metern. Aber: Der Pegel sinkt nur langsam, weswegen die Schutzmassnahmen vorderhand aufrechterhalten werden.

Die Autobahneinfahrt am Kasernenplatz und die Haldenstrasse sind nach wie vor gesperrt. Wann sie für den Verkehr geöffnet werden können, ist noch offen. Die Kapellbrücke, der Rathaussteg, die Reuss- und die Spreuerbrücke werden voraussichtlich am Montag um 6 Uhr geöffnet.

Wegen des prognostizierten schönen Wetters gehen die Einsätze davon aus, dass am Dienstag mit dem weiteren Abbau der Schutzmassnahmen begonnen werden kann. Zuerst werden die Schlauchdämme entfernt. Voraussichtlich ab Donnerstag werden die Schutzbauten entlang der Reuss abgebaut. (zgc)

11:39 Uhr - Abwassersituation in Stansstad noch immer angespannt

Die Gemeinde Stansstad schreibt auf ihrer Website, die Abwassersituation sei nach wie vor angespannt. Dank dem grossen Einsatz der Verantwortlichen sei jedoch alles unter Kontrolle. Der Aufruf von Stansstad lautet nach wie vor, sich in diesem Zusammenhang nicht in überfluteten Flächen barfuss zu bewegen.

Darüber hinaus ist die Stanserstrasse seit 10 Uhr wieder geöffnet. Aber: Die Geschwindigkeitsreduktion beträgt nach wie vor 30 km/h.

Die Gemeinde bittet die Bevölkerung, sich trotz der verbesserten Lage weder in See- noch in Flussufernähe zu begeben. Die Ufer sind noch nicht klar ersichtlich. Ab Sonntagabend um 18 Uhr ist der 24-Stunden-Pikettdienst der Feuerwehrzentrale aufgehoben. Eventuelle Meldungen haben wieder ordentlich über die Notfallnummer 118 zu erfolgen. Die Feuerwehr ist jedoch nach wie vor im Einsatz.

08:04 Uhr - Polizei hält Töfffahrer nicht auf - trotz Fehlverhalten

In Brunnen beim Dorfplatz sind am Samstagnachmittag Töfffahrer auf dem Trottoir gefahren, trotz Fahrverbot. Obwohl die Polizei vor Ort war, müssen die auswärtigen Töfffahrer sich nicht vor Konsequenzen fürchten. Denn: Die Polizei musste nämlich zu einem anderen Einsatz. (zgc)

Sonntag, 07:05 Uhr - Lage entspannt sich weiter

Wie MeteoNews auf Twitter schreibt, beruhigt sich die Lage immer mehr. Mit Ausnahme des Ostens seien keine zu grossen Regenmengen gefallen. Die Hochwasserlage entspannt sich heute weiter leicht. Zudem ist der Wasserpegel bis Sonntagmorgen wieder etwas leicht auf 434,87 Meter über Meer gesunken.

Darüber hinaus kommt heute der Sommer zurück: In Luzern sind Temperaturen bis 24 Grad Celsius möglich. (zgc)

20:07 Uhr - Wasserstand sinkt um weiteren Zentimeter

Gegen Abend sank der Pegel des Vierwaldstättersees um einen weiteren Zentimeter auf 434,90 Meter über Meer. Kurz vor 18 Uhr waren noch 434,91 Meter über Meer gemessen worden. Damit entspannt sich die Hochwassersituation weiterhin etwas. In der Nacht sind weitere Regenschauer jedoch möglich. (sok)

19:32 Uhr - Auch in Schwyz entspannt sich die Situation leicht, A4 offen

Im Verlauf des Samstags hat sich die Hochwassersituation auch in Schwyz leicht entspannt, wie die Kantonspolizei Schwyz mitteilt. Dennoch standen die Feuerwehren entlang der Seen weiterhin im Einsatz.

Um 19.30 Uhr konnte die Autobahn A4 wieder für den Strassenverkehr freigegeben werden, da sich im Überflutungsbereich aber noch immer Wasser befindet, wurde die Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich reduziert. Weiterhin gesperrt sind die Seestrasse zwischen Lauerz und Seewen sowie das Dorf Brunnen, wo noch immer nur Zubringerdienst gestattet ist. (sok)

18:08 Uhr - Stadtpräsident Züsli ist «vorsichtig zuversichtlich»

Der Pegel der Vierwaldstättersees befindet sich seit einigen Stunden auf 434,91 Meter über Meer und ist somit drei Zentimeter gesunken, seit Erreichen des bisherigen Höchstwertes 434,94 m.ü.M. in der Nacht auf Samstag. Den Luzerner Stadtpräsidenten Beat Züsli stimmt das «vorsichtig zuversichtlich», wie er gegenüber dem SRF sagt. Vorsichtig deshalb, weil es in der Nacht auf Sonntag in der Nacht teilweise noch gewittern könnte. «Das muss nicht in der Stadt selbst der Fall sein, damit wir es hier spüren», so Züsli.

Laut Züsli hätten die Schutzmassnahmen gehalten: «Aus heutiger Sicht hatten wir aber auch Glück. Die Wasserstände blieben einige Zentimeter unter der Grenze, ab der es wirklich gefährlich geworden wäre.» (sok)

16:10 - Uhr Lage in Nidwaldner Seegemeinden stabilisiert

Trotz unbeständiger Wetterlage – Starkregen wie in den vergangenen Tage wird jedoch nicht erwartet – hat sich der Pegel des Vierwaldstättersees auf 434,91 Meter über Meer eingependelt. Die Nidwaldner Staatskanzlei teilt deshalb mit, dass sich die Lage in den Seegemeinden stabilisiert hat. Auch bei der Engelbergeraa hat sich die Situation entspannt. Die Notelemente für den Überlastfall auf Höhe des Flugplatzes Buochs wurden deshalb wieder abgebaut. Die Schwemmholzsperre bleibt bestehen. Einzelne Feuerwehren haben ihre Einsatzteams reduziert.

In Stansstad sind weiterhin mehrere Strassen gesperrt. Der Durchgangsverkehr wird umgeleitet. Zudem ist das Abwassersystem stark belastet, die Bevölkerung wird gebeten sparsam mit Wasser umzugehen.

Für eine Entwarnung ist es aber noch immer zu früh. Besonders in Ufernähe ist weiterhin Vorsicht geboten und die Absperrungen sind zu beachten. (sok)

15:52 Uhr - Pegelstand des Vierwaldstättersee wieder um 1 Zentimeter gesunken

Der Pegel des Vierwaldstättersee ist wieder um einen Zentimeter gesunken: Um 14.50 Uhr wurde auf der Grafik des Bundesamtes für Umwelt 434,92 Meter über Meer ausgewiesen, um 15.20 Uhr waren es nur noch 434,91 Meter über Meer. Feuerwehrinspektor Vinenz Graf hatte bereits am Samstagmorgen prognostiziert, dass der Pegelstand tendenziell sinken wird im Verlauf des Tages.

Den Höchststand erreichte der Pegel des Vierwaldstättersees in Luzern am Freitag gegen 23.30 Uhr. Dann betrug er 434.94 Meter über Meer.

Aufnahme vom Sonntagmorgen: Der Seeuferweg am Sempachersee steht unter Wasser.
133 Bilder
Auf dem Platz vor der Jesuitenkirche liegt viel Wasser.
Die Absperrungen werden noch sicherlich bis Montag bleiben.
Hochwasser in Luzern beim Seebistro LUZ.
Wo normalerweise Touristen flanieren: immerhin den Kleinen macht das Wasser Spass.
Der Wasserpegel sank im Verlauf des Samstags, so blieb der Kapellplatz mehrheitlich trocken.
Kreisel im Gebiet Würzenbach in Luzern: Auch am Samstag war hier noch Wasser.
Die Haldenstrasse vor dem Verkehrshaus ist immer wieder von Hochwasser betroffen.
So sieht die Lage am Quai in Luzern am Samstag aus.
Normalerweise flanieren hier Passanten, nun schwimmt eine Ente über den Quai.
Teilweise sah man am Samstag Personen, die hier mit Gummistiefeln dennoch unterwegs waren.
Auch Teile des Schweizerhofquais stehen am Samstag noch unter Wasser. Doch der Pegel sinkt.
Der Rathaussteg ist für Passanten noch immer gesperrt.
Der Pegel des Vierwaldstättersees ist rückläufig.
Die Beaver werden durch Mitglieder der Zivilschutzorganisation Pilatus bewacht.
Ein gemütliches Verweilen auf den Stühlen beim Inseli ist nicht mehr möglich.
Aufgrund des Hochwassers sind Gehwege wie hier beim Inseli vielerorts abgesperrt.
Die Lido-Wiese vor dem Verkehrshaus steht unter Wasser.
Das Strandbad Lido steht unter Wasser.
Sie trotzen dem dramatischen Ereignis.
Fischen ist dank Hochwasser nun ein Kinderspiel
Das Inseli unter Wasser
Ist da Freude am Hochwasser zu sehen?
Ob das nun eine Busse gibt ?
Stühle am Inseli
Der Pöstler kommt trotz Hochwasser.
Ob er morgen auch wieder da sitzt?
Ein Moment für die Ewigkeit
Pfützen beim Kasernenplatz
Rohr mit Überdruck
Bäume stehen beim Carl-Spitteler-Quai im Wasser.
Der Mühlenplatz ist teils unter Wasser, die Kinder freuts.
rund um den Schwanenplatz werden Keller ausgepumpt.
Am Schwanenplatz quillt Wasser aus der Kanalisation.
Auch in das See-Restaurant Wilhelm Tell geht es heute zusätzlich über einen Holzsteg.
Die Hochwassersperren erfüllen ihren Zweck, hier auf der Luzerner Bahnhofstrasse.
Die Feuerwehr steht bei der Autobahneinfahrt Luzern Zentrum im Einsatz.
Beim Schwanenplatz ist das Wasser über die Ufer getreten.
Auch bei der Spreuerbrücke wurden Massnahmen getroffen.
Beim Schwanenplatz ist das Wasser über die Ufer getreten.
Viel Wasser auch beim Kasernenplatz.
Die Situation am Schwanenplatz mit Blick Richtung Grendel: Das Wasser im Bild stammt aus den Wasserschächten – bald könnte es auch vom See kommen.
Beim Restaurant Schwanen am gleichnamigen Platz drückt das Wasser aus dem Schacht. Zivilschützer versuchen, den Abfluss des Wassers in die Gerbergasse Richtung Stiefelplatz zu verhindern.
Der Schweizerhofquai steht unter Wasser.
Die Kehrseite des Schreckens: Canale - Carl - Spitteler in Luzern in der Abenddämmerung
Die Kapellbrücke ist gesperrt.
Gesperrt: Die Ledergasse vom Schwanenplatz Richtung Stiefelplatz.
Viele Wolken und etwas Sonnenschein über der Kleinen Emme, welche immer noch sehr viel Wasser mit sich führt.
Die Kapellbrücke ist für Fussgänger gesperrt.
Der Rathaussteg ist für Fussgänger gesperrt.
Beim Schwanenplatz ist man auf das allfällige Hochwasser vorbereitet.
Die Situation beim Schwanenplatz.
Die Einsatzkräfte haben alle Hände voll zu tun.
Die Situation beim Kapellplatz.
Die Einsatzkräfte haben alle Hände voll zu tun.
So sieht es am Freitagmorgen beim Kapellplatz aus.
Beim Schwanenplatz ist man auf das allfällige Hochwasser vorbereitet.
Hoher Wasserpegel beim Schwanenplatz.
Der See ist beim Schwanenplatz über Ufer getreten.
Hochwasser in Luzern.
Hochwasser in Luzern.
Hochwasser in Luzern.
Hochwasser in Luzern.
Hochwasser in Luzern.
Es scheint als ob der Raum zwischen Wolken und Wasser ständig kleiner wird:
Leichte Entspannung am Donnerstagabend an der Hochwasserfront, hier auf dem Mühlenplatz.
Die Kehrseite des Schreckens: Canale - Carl - Spitteler in der Abenddämmerung
Wo beginnt nun schon wieder der See?
Die Schutzmassnahmen am Rathausquai auf Höhe Mr. Pickwick Pub.
Passanten queren die Hochwassersperren auf der Luzerner Bahnhofstrasse.
Die Regierungsräte Paul Winiker und Fabian Peter, zusammen mit Bundespräsident Guy Parmelin (von links) auf dem Weg über die Rathausbrücke.
Bundespräsident Guy Parmelin macht sich in Luzern ein Bild der Lage, hier im Gespräch mit Feuerwehrkommandant Theo Honermann.
Feuerwehrinspektor Vinzenz Graf (Mitte) erklärt Bundespräsident Guy Parmelin die Lage in Aesch.
Beim Zöpfli muss Wasser abgepumpt werden.
Im Restaurant Bahnhöfli wird über eine Treppe serviert.
Am Rathausquai pumpt die Feuerwehr Wasser ab.
Am Rathaussteg ist die kritische Marke erreicht.
Der Vierwaldstättersee ist über die Ufer getreten, hier am Schweizerhofquai.
Abgesperrt: Rathausquai in Luzern.
Auch auf dem Jesuitenplatz sind die Hochwassersperren aufgebaut.
Die Feuerwehr Stadt Luzern pumpt bei der Kapellbrücke Wasser ab.
Der Rathausquai ist abgesperrt.
Noch ist das Wasser nicht über die Ufer getreten.
Die Gassen in der Luzerner Altstadt sind abgesperrt.
Der Sempachersee ist über die Ufer getreten.
Sie sind gerade ein sehr begehrtes Gut: Im Werkhof Horw füllt die Zivilschutzorganisation Pilatus täglich Hunderte davon ab.
Die Haldenstrasse bleibt wegen Hochwasser gesperrt
Barpersonal bringt Tische und Stühle in der Sunset-Bar in der Seeburg in Sicherheit.
Baldeggersee
Wasser bis zur Liegewiese in der Badi Meggen.
Hochwasser beim Inseli.
Hochwasser beim Inseli.
Die Geschäfte in der Hertensteinstrasse machen sich bereit.
Der Rathausquai ist gesperrt.
Der Kiosk bei der Ufschötti.
Der Quai in Luzern ist abgesperrt.
Erste Pfützen bei der Kapellbrücke
Das Mr. Pickwick Pub schützt sich mit einer Hochwassersperre.
Die Reuss ist in Luzern über die Ufer getreten.
Der Vierwaldstättersee schwappt am Schwanenplatz über.
Die Seeburg-Bar steht am Mittwochmorgen teils unter Wasser.
Beim Luzerner Theater wurden am Dienstagabend Hochwassersperren aufgebaut.
Auch auf dem Jesuitenplatz beim Restaurant Opus stellt die Feuerwehr Schutzschläuche auf.
So ist die Münzgasse in der Stadt Luzern wegen des drohenden Hochwassers abgesperrt. (Blick in Richtung Zöpfli)
Die Haldenstrasse am Dienstagabend in der Stadt Luzern.
Die Reuss in Luzern steht sehr hoch.
Bei der Sunset Bar tummeln sich derzeit Enten statt Badegäste.
Lars Güggi, Direktor der Seeburg, hat am Dienstagmorgen berichtet, dass noch 10 bis 20 Zentimeter fehlen, bis das Wasser übertritt
Das Hotel Seeburg hat sich mit Sandsäcken ausgerüstet.
Bereits am Montag haben Feuerwehrleute Sandsäcke entlang des Flusses montiert.
Daniela Schärli, Inhaber des Coiffeursalons Unter der Egg Luzern, versucht ihren Salon mit dieser Konstruktion zu schützen.
Passanten beim Rathaussteg.
Nicht viele Menschen sind in der Luzerner Altstadt unterwegs.
Der Kanton ermahnt die Bevölkerung, sich von Gewässern fernzuhalten.
Erdrutsch zwischen Dagmersellen und Buchs.
Die Reuss bei Emmenbrücke.
Der Veloweg zwischen Luzern und Emmenbrücke
Eine Ente geniesst die erweiterte Reuss.
Auch am Seebuchtplatz in Buochs ist zu erkennen, wie hoch der Pegel des Vierwaldstättersees ist.
Bild: Leser Christian Wuillemin
Seetalplatz teils unter Wasser.
Die Polizei regelt den Verkehr.
Baden sollte man in diesen Tagen nicht.
Das Wasser der Engelbergeraa steht ebenfalls sehr hoch.
Beim Seetalplatz liegt viel Wasser auf der Strasse.
Noch immer füllt der Regen Flüsse, Bäche und Seen.
Die Uferpromenade in Alpnachstad.
In Grosswangen ist der Innerdorfbach über die Ufer getreten.
In Grosswangen stehen teilweise Gärten unter Wasser
Die Bahnhofstrasse ist abgesperrt und die Hochwasserbarrieren sind gefüllt.

Aufnahme vom Sonntagmorgen: Der Seeuferweg am Sempachersee steht unter Wasser.

Leserbild: Urs Gutfleisch (Sempach, 18. Juli 2021)
15:32 Uhr - Kein einziges Schiff im Luzerner Seebecken
Weite leere Fläche: Im Luzerner Seebecken war am Samstagvormittag kein einziges Schiff unterwegs, nachdem ein Schifffahrtsverbot erlassen worden ist.

Weite leere Fläche: Im Luzerner Seebecken war am Samstagvormittag kein einziges Schiff unterwegs, nachdem ein Schifffahrtsverbot erlassen worden ist.

Bild: Martin Messmer (Luzern, 17. Juli 2021)

Wann hat es ein Bild wie dieses wohl zuletzt gegeben? Im Luzerner Seebecken war am Samstagvormittag kein einziges Schiff zu sehen, nachdem die Behörden für den Vierwaldstättersee ein Verbot für Schiffsfahrten und für Wassersport erlassen haben.

13:55 Uhr - Brunnen abgesperrt – nur der ÖV und Zubringer dürfen ins Dorf fahren

Das Dorf Brunnen ist besonders vom Hochwasser betroffen. Wie die Gemeinde Ingenbohl auf ihrer Website vermeldet, ist der Dorfteil Brunnen ab sofort für den Durchgangsverkehr gesperrt. Laut einer Meldung des «Boten der Urschweiz» ist ganz Brunnen für den Verkehr gesperrt, mit Ausnahmen des öffentlichen Verkehrs und Zubringern. (zim)

13:14 Uhr - Diese Kaffee-Pause haben sie sich verdient
Mitglieder der Zivilschutzorganisation Pilatus bei einer verdienten Pause.

Mitglieder der Zivilschutzorganisation Pilatus bei einer verdienten Pause.

Bild: Martin Messmer (Luzern, 17. Juli 2021)

Hagel, Hochwasser, Dauerregen: Die Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizeicorps und Zivilschutzorganisationen waren in den letzten Wochen stark gefordert. Rund 1000 Personen standen im Einsatz, um die besonderen Wetterlagen der vergangenen Tage und Wochen in der Zentralschweiz zu bewältigen. Da hat man mal eine Kaffeepause verdient: Diese zwei Mitglieder der Zivilschutzorganisation Pilatus kräftigen sich am Samstag mit einem Kaffee, den sie auf dem Bänklein bei der Bushaltestation Schwanenplatz einnehmen. Und dann geht es wieder auf im Kampf gegen das Hochwasser - zum Wohl der Bevölkerung. (mme)

12:54 Uhr - Fussgängerbrücken bleiben aus Sicherheitsgründen gesperrt
Der Rathaussteg bleibt für Passanten bis auf Weiteres gesperrt.

Der Rathaussteg bleibt für Passanten bis auf Weiteres gesperrt.

Bild: Martin Messmer (Luzern, 17. Juli 2021)

Mit dem leichten Rückgang des Pegels des Vierwaldstätterses ist die Gefahr, dass der Schwanenplatz überschwemmt wird und die Seebrücke und der Schweizerhofquai für den Verkehr gesperrt werden müssen, vorerst gebannt. Da weitere Regenschauer zu erwarten seien, werde die Situation von den Einsatzkräften aber nach wie vor überwacht, heisst es in einer Medienmitteilung der Stadt Luzern. Aus Sicherheitsgründen bleiben die Kapellbrücke, der Rathaussteg, die Reuss- und die Spreuerbrücke gesperrt, da nicht ausgeschlossen werden könne, dass die Wassermassen der Reuss Auswirkungen auf die Statik der Brücken haben. Sie werden nach Angaben der Stadt erst wieder geöffnet, wenn der Pegel deutlich gesunken ist. Zum jetzigen Zeitpunkt ist dies frühestens am Montagmorgen der Fall. (zim)

12:12 Uhr - Zivilschutz muss Beaver vor Vandalen bewachen
Die Beaver werden durch Mitglieder der Zivilschutzorganisation Pilatus bewacht.

Die Beaver werden durch Mitglieder der Zivilschutzorganisation Pilatus bewacht.

Bild: Martin Messmer (Luzern, 17. Juli 2021)

Mit Beavern wird in der Stadt Luzern das Wasser erfolgreich zurückgehalten. Gefahr droht jedoch von anderer Seite: nämlich die unabsichtliche oder auch absichtliche Zerstörung dieser riesigen Wasserschläuche. Diese Gefahr erachten die Einsatzkräfte als so gross, dass sie die Beaver bewachen lassen. Für die Bewachung der dutzenden Beaver in der Stadt wurden Mitglieder der Zivilschutzorganisation Pilatus beauftragt, die nun entlang der orangen Riesenschlangen patrouillieren. (mme)

11:08 Uhr: Luzerner Feuerwehrinspektor gibt «vorsichtig Entwarnung»
Das Schlimmste ist wohl überstanden, der Pegel des Vierwaldstättersee sinkt.

Das Schlimmste ist wohl überstanden, der Pegel des Vierwaldstättersee sinkt.

Bild: Martin Messmer (Luzern, 17. Juli 2021)

In der Stadt Luzern scheint die Gefahr eines Jahrhunderthochwassers, wie es 2005 der Fall war, gebannt: Auf Anfrage der Luzerner Zeitung sagte der Luzerner Feuerwehrinspektor Vinzenz Graf am Samstagmorgen, er könne «vorsichtig Entwarnung» geben.

Der Pegelstand am Samstagmorgen.

Der Pegelstand am Samstagmorgen.

Quelle Bundesamt für Umwelt (Bafu)

Die Zahlen dazu: Den Höchststand erreichte der Pegel des Vierwaldstättersees in Luzern am Freitag gegen 23.30 Uhr. Dann betrug er 434.94 Meter über Meer. Bis am Samstagmorgen sank der Pegel um 2 Zentimeter und beträgt nun 434.92 Meter über Meer.

Mit Blick auf die Wetterprognosen kommt Feuerwehrinspektor Graf zum Schluss: «Die Tendenz bleibt sinkend.» Ab heute Samstag ist kein Regen mehr angesagt in der Deutschschweiz, nächste Woche wird es wieder sommerlich mit Temperaturen von bis zu 27 Grad.

«Vorsichtige Entwarnung» kann Graf auch für die Hochwassersituation bei der Reuss geben. Auch hier nehmen die Wassermassen ab. Dasselbe gilt für die Kleine Emme. (mme)

10:43 Uhr - In der Stadt Luzern laufen die Pumpen auf Hochtouren

Die Pumpen sind im Dauereinsatz.

Video: Martin Messmer

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sind damit beschäftigt, das übergelaufene Wasser in die Reuss zu pumpen. (mme)

Auch am Schwanenplatz laufen die Pumpen ununterbrochen.

Auch am Schwanenplatz laufen die Pumpen ununterbrochen.

Bild: Martin Messmer (Luzern, 17. Juli 2021)
8:19 Uhr - Verkehrsbehinderungen auf der A2

A2 Gotthard Richtung Luzern: Wegen Hochwassers ist laut einer Meldung des TCS die Einfahrt Luzern-Zentrum gesperrt. In der Gegenrichtung ist ebenfalls wegen Hochwasser die Ausfahrt Stansstad gesperrt, die Verkehrsteilnehmenden sind gebeten, die Ausfahrt Stans-Nord zu benutzen. (zim)

Samstag, 7:48 Uhr - Pegelstand des Vierwaldstättersees bleibt stabil

Der Pegelstand des Vierwaldstättersees ist in der Nacht auf Samstag nicht weiter angestiegen. Nach Angaben des Bundesamtes für Umwelt (Bafu) beträgt der Wasserstand des Vierwaldstättersees am frühen Samstagmorgen 434.93 Meter über Meer. Das ist geringfügig weniger als der gemessene Höchstwert der letzten 24 Stunden von 434.94 Meter über Meer, aber immer noch über der kritischen Marke von 434.90 Meter über Meer. (zim)

22:22 Uhr - Letzte Regentropfen, dann Sonne

In der Nacht auf Samstag sind nur noch ganz vereinzelte Regengüsse unterwegs, die am Samstagmorgen – gerade an den Voralpen – wieder etwas häufiger werden können. Die Temperaturen steigen laut Meteonews in Luzern auf 22 Grad. Am Sonntag macht sich in der Zentralschweiz definitiv ein Hoch bemerkbar: Das heisst: Es gibt noch einzelne Wolkenreste, danach wird es sonnig mit Temperaturen zwischen 28 und 30 Grad. (rem)

21:40 Uhr - Drohnenbilder zeigen Ausmass des Hochwasser in der Zentralschweiz

Video: Tele 1
20:57 Uhr - Erinnerungen an Hochwasser 2005 werden wach

Man wusste immer, dass es auch mal richtig heftig werden könnte. Und trotzdem kam das Wasser im August 2005 mit einer Wucht, welche selbst die Betagtesten noch nicht erlebt hatten. Weite Teile der Zentralschweiz wurden überflutet. Eine Chronik der dramatischen Ereignisse:

20:25 Uhr - Stadt Luzern: Seebrücke bleibt wohl offen

Der Verkehr rollt am Freitagabend um 20 Uhr noch immer über die Seebrücke. Der Seepegel liegt zwar aktuell 3 Zentimeter über der kritischen Grenzen. «Vielleicht geht er auch noch hoch auf 434,95. Doch wenn es in diesem Rahmen bleibt, muss die Seebrücke nicht gesperrt werden», sagt Urs Dossenbach von der Kommunikationsstelle der Stadt Luzern. Zwar sind die Pfützen auf dem Schwanenplatz grösser geworden. «Doch solange die VBL-Busse fahren können und es für die Autos ungefährlich ist, lässt die Polizei den Verkehr laufen», so Dossenbach. Sollte das Wasser die Verkehrssicherheit irgendwann doch noch gefährden, wäre die Achse innert einer halben Stunde abgesperrt. (hor)

Autos fahren über den Schweizerhofquai in der Stadt Luzern.

Autos fahren über den Schweizerhofquai in der Stadt Luzern.

Bild: Urs Flüeler / Keystone (16. Juli 2021)
20:13 Uhr - Kanton Luzern: 14'000 Schadensfälle

In diesem Sommer sind der Luzerner Gebäudeversicherung bisher 14'000 Schadensfälle gemeldet worden, wie Direktor Dölf Käppeli in einem SRF-Interview sagte. Im Juni führten vier ausserordentliche Wetterlagen zu 2000 Schadensfälle, der verheerende Hagelschlag vom 28. Juni stellte alles in den Schatten und brachte der Gebäudeversicherung weitere 12'000 Schadensfällen. Schätzungen gehen von einer Schadenssumme von 150 bis 200 Millionen Franken aus (rem).

19:52 Uhr - Kanton Uri: So sieht die Lage aus

Die Situation im Kanton Uri beruhigt sich weiter, doch in Ufernähe ist das Hochwasser noch nicht überstanden:

19:36 Uhr - Auf Kontrollfahrt mit der Feuerwehr Lauerz

Der Wasserstand des Lauerzersees bleibt kritisch. Alle paar Stunden kontrolliert die Feuerwehr den See und das Ufer vom Boot aus. Tele 1 hat die Mittagspatrouille begleitet:

19:12 Uhr - Ennetbürgen: Seestrasse unter Wasser

Der Pegel des Vierwaldstättersees macht den Anwohnern auch in Ennetbürgen zu schaffen: Die Seestrasse ist um 18 Uhr unter Wasser:

18:42 Uhr - Vierwaldstättersee: Pegel steigt weiter

Der Pegel des Vierwaldstättersee ist innert knapp 24 Stunden um 13 Zentimeter gestiegen. Seit Freitagmittag gilt Phase rot: Der See-Pegel liegt drei Zentimeter über der kritische Marke von 434.90 Meter über Meer, wonach auf dem Schwanenplatz in der Stadt Luzern mit ersten Überflutungen zu rechnen ist. Der höchste Wasserstand des Vierwaldstättersees soll in der Nacht auf den Samstag erreicht werden, so die Prognosen. (rem)

18:24 Uhr - Erdrutsch bei der Lorzentobelbrücke

Die Hochwassersituation im Kanton Zug bleibt angespannt. Der Kanton Zug hat in den letzten Stunden wieder neue Überschwemmungen registriert, einzelne Keller mussten ausgepumpt werden, wie es in einer Mitteliung heisst. In Menzingen zwischen Schmittli und Lorzentobelbrücke ist am Freitagmorgen ein Erdrutsch niedergegangen. Der Lorzentobelweg ist teilweise verschüttet worden. «Ein Geologe hat das Gelände inspiziert. Da weitere Erdrutsche nicht ausgeschlossen werden können, bleibt der Lorzentobelweg bis auf Weiteres gesperrt», wird Urs Marti, Chef des kantonalen Führungsstabs, in einer Mitteilung zitiert.

Aufgrund von Hochwasser ist die Seestrasse im Ägerital noch immer teilweise unter Wasser und deshalb von Unterägeri in Richtung Oberägeri nur einspurig befahrbar. Der Verkehr an der Seestrasse zwischen Oberägeri und Unterägeri wird bis auf Weiteres einspurig und wechselseitig geführt. Autofahrer werden gebeten, das Gebiet grossräumig zu umfahren. Trotz Wetterbesserung am Wochenende empfiehlt der Führungsstab, sich nicht im Bereich von Gewässern aufzuhalten. Insbesondere Flüsse und Bäche können schnell gefährlich werden. Wegen möglicher Hangrutschen sollten auch keine Spaziergänge in exponierten Gebieten gemacht werden.

Hochwasser beim Lorzenausfluss in Unterägeri.
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Die Ägerisee ist an einigen Stellen über die Ufer getreten.
Die Feuerwehr Unterägeri stoppt das Wasser mit Sandsäcken.
Erdrutsch bei der Lorzentobelbrücke: Der beliebte Lorzentobelweg bleibt bis auf weiteres gesperrt.
Der Badeplatz im Birkenwäldli steht unter Wasser
Der Reussdamm bei Hünenberg wird verstärkt.
Der Damm wird mittels Baumaterial und Schüttungen verstärkt.
Gleichzeitig wird der Damm in einem Teilabschnitt mit Sandsäcken erhöht, um zu verhindern, dass Wasser übertritt.
Die Reuss bei Hünenberg ist randvoll.
Der Zugersee schwappt in Cham über.
Die Lorze in Cham führt viel Wasser.
In Morgarten gab es einen Hangrutsch und ein Haus musste evakuiert werden.
In Morgarten gab es einen Hangrutsch und ein Haus musste evakuiert werden.
In Morgarten gab es einen Hangrutsch und ein Haus musste evakuiert werden.
Der Reussdamm in Hünenberg droht zu brechen.
Der Reussdamm droht zu brechen.
Der Reussdamm droht zu brechen.
Das Wasser hat an gewissen Orten bereits das Ufer überspült. Wie hier im Strandbad Hünenberg.
Das Wasser hat an gewissen Orten bereits das Ufer überspült. Wie hier im Strandbad Hünenberg.
Die Lorze reicht in Baar bis zu den Wurzeln der Bäume. Einzelne Bäume sind umgeknickt.
Die Lorze reicht in Baar bis zu den Wurzeln der Bäume. Einzelne Bäume sind umgeknickt.
Die Lorze reicht in Baar bis zu den Wurzeln der Bäume. Einzelne Bäume sind umgeknickt.
Die Lorze reicht in Baar bis zu den Wurzeln der Bäume. Einzelne Bäume sind umgeknickt.

Hochwasser beim Lorzenausfluss in Unterägeri.

Leserbild: Daniel Hegglin (Unterägeri, 17. Juli 2021)
18:06 Uhr - Eindrücke aus der Stadt Luzern im Bild:
Aufnahme vom Sonntagmorgen: Der Seeuferweg am Sempachersee steht unter Wasser.
133 Bilder
Auf dem Platz vor der Jesuitenkirche liegt viel Wasser.
Die Absperrungen werden noch sicherlich bis Montag bleiben.
Hochwasser in Luzern beim Seebistro LUZ.
Wo normalerweise Touristen flanieren: immerhin den Kleinen macht das Wasser Spass.
Der Wasserpegel sank im Verlauf des Samstags, so blieb der Kapellplatz mehrheitlich trocken.
Kreisel im Gebiet Würzenbach in Luzern: Auch am Samstag war hier noch Wasser.
Die Haldenstrasse vor dem Verkehrshaus ist immer wieder von Hochwasser betroffen.
So sieht die Lage am Quai in Luzern am Samstag aus.
Normalerweise flanieren hier Passanten, nun schwimmt eine Ente über den Quai.
Teilweise sah man am Samstag Personen, die hier mit Gummistiefeln dennoch unterwegs waren.
Auch Teile des Schweizerhofquais stehen am Samstag noch unter Wasser. Doch der Pegel sinkt.
Der Rathaussteg ist für Passanten noch immer gesperrt.
Der Pegel des Vierwaldstättersees ist rückläufig.
Die Beaver werden durch Mitglieder der Zivilschutzorganisation Pilatus bewacht.
Ein gemütliches Verweilen auf den Stühlen beim Inseli ist nicht mehr möglich.
Aufgrund des Hochwassers sind Gehwege wie hier beim Inseli vielerorts abgesperrt.
Die Lido-Wiese vor dem Verkehrshaus steht unter Wasser.
Das Strandbad Lido steht unter Wasser.
Sie trotzen dem dramatischen Ereignis.
Fischen ist dank Hochwasser nun ein Kinderspiel
Das Inseli unter Wasser
Ist da Freude am Hochwasser zu sehen?
Ob das nun eine Busse gibt ?
Stühle am Inseli
Der Pöstler kommt trotz Hochwasser.
Ob er morgen auch wieder da sitzt?
Ein Moment für die Ewigkeit
Pfützen beim Kasernenplatz
Rohr mit Überdruck
Bäume stehen beim Carl-Spitteler-Quai im Wasser.
Der Mühlenplatz ist teils unter Wasser, die Kinder freuts.
rund um den Schwanenplatz werden Keller ausgepumpt.
Am Schwanenplatz quillt Wasser aus der Kanalisation.
Auch in das See-Restaurant Wilhelm Tell geht es heute zusätzlich über einen Holzsteg.
Die Hochwassersperren erfüllen ihren Zweck, hier auf der Luzerner Bahnhofstrasse.
Die Feuerwehr steht bei der Autobahneinfahrt Luzern Zentrum im Einsatz.
Beim Schwanenplatz ist das Wasser über die Ufer getreten.
Auch bei der Spreuerbrücke wurden Massnahmen getroffen.
Beim Schwanenplatz ist das Wasser über die Ufer getreten.
Viel Wasser auch beim Kasernenplatz.
Die Situation am Schwanenplatz mit Blick Richtung Grendel: Das Wasser im Bild stammt aus den Wasserschächten – bald könnte es auch vom See kommen.
Beim Restaurant Schwanen am gleichnamigen Platz drückt das Wasser aus dem Schacht. Zivilschützer versuchen, den Abfluss des Wassers in die Gerbergasse Richtung Stiefelplatz zu verhindern.
Der Schweizerhofquai steht unter Wasser.
Die Kehrseite des Schreckens: Canale - Carl - Spitteler in Luzern in der Abenddämmerung
Die Kapellbrücke ist gesperrt.
Gesperrt: Die Ledergasse vom Schwanenplatz Richtung Stiefelplatz.
Viele Wolken und etwas Sonnenschein über der Kleinen Emme, welche immer noch sehr viel Wasser mit sich führt.
Die Kapellbrücke ist für Fussgänger gesperrt.
Der Rathaussteg ist für Fussgänger gesperrt.
Beim Schwanenplatz ist man auf das allfällige Hochwasser vorbereitet.
Die Situation beim Schwanenplatz.
Die Einsatzkräfte haben alle Hände voll zu tun.
Die Situation beim Kapellplatz.
Die Einsatzkräfte haben alle Hände voll zu tun.
So sieht es am Freitagmorgen beim Kapellplatz aus.
Beim Schwanenplatz ist man auf das allfällige Hochwasser vorbereitet.
Hoher Wasserpegel beim Schwanenplatz.
Der See ist beim Schwanenplatz über Ufer getreten.
Hochwasser in Luzern.
Hochwasser in Luzern.
Hochwasser in Luzern.
Hochwasser in Luzern.
Hochwasser in Luzern.
Es scheint als ob der Raum zwischen Wolken und Wasser ständig kleiner wird:
Leichte Entspannung am Donnerstagabend an der Hochwasserfront, hier auf dem Mühlenplatz.
Die Kehrseite des Schreckens: Canale - Carl - Spitteler in der Abenddämmerung
Wo beginnt nun schon wieder der See?
Die Schutzmassnahmen am Rathausquai auf Höhe Mr. Pickwick Pub.
Passanten queren die Hochwassersperren auf der Luzerner Bahnhofstrasse.
Die Regierungsräte Paul Winiker und Fabian Peter, zusammen mit Bundespräsident Guy Parmelin (von links) auf dem Weg über die Rathausbrücke.
Bundespräsident Guy Parmelin macht sich in Luzern ein Bild der Lage, hier im Gespräch mit Feuerwehrkommandant Theo Honermann.
Feuerwehrinspektor Vinzenz Graf (Mitte) erklärt Bundespräsident Guy Parmelin die Lage in Aesch.
Beim Zöpfli muss Wasser abgepumpt werden.
Im Restaurant Bahnhöfli wird über eine Treppe serviert.
Am Rathausquai pumpt die Feuerwehr Wasser ab.
Am Rathaussteg ist die kritische Marke erreicht.
Der Vierwaldstättersee ist über die Ufer getreten, hier am Schweizerhofquai.
Abgesperrt: Rathausquai in Luzern.
Auch auf dem Jesuitenplatz sind die Hochwassersperren aufgebaut.
Die Feuerwehr Stadt Luzern pumpt bei der Kapellbrücke Wasser ab.
Der Rathausquai ist abgesperrt.
Noch ist das Wasser nicht über die Ufer getreten.
Die Gassen in der Luzerner Altstadt sind abgesperrt.
Der Sempachersee ist über die Ufer getreten.
Sie sind gerade ein sehr begehrtes Gut: Im Werkhof Horw füllt die Zivilschutzorganisation Pilatus täglich Hunderte davon ab.
Die Haldenstrasse bleibt wegen Hochwasser gesperrt
Barpersonal bringt Tische und Stühle in der Sunset-Bar in der Seeburg in Sicherheit.
Baldeggersee
Wasser bis zur Liegewiese in der Badi Meggen.
Hochwasser beim Inseli.
Hochwasser beim Inseli.
Die Geschäfte in der Hertensteinstrasse machen sich bereit.
Der Rathausquai ist gesperrt.
Der Kiosk bei der Ufschötti.
Der Quai in Luzern ist abgesperrt.
Erste Pfützen bei der Kapellbrücke
Das Mr. Pickwick Pub schützt sich mit einer Hochwassersperre.
Die Reuss ist in Luzern über die Ufer getreten.
Der Vierwaldstättersee schwappt am Schwanenplatz über.
Die Seeburg-Bar steht am Mittwochmorgen teils unter Wasser.
Beim Luzerner Theater wurden am Dienstagabend Hochwassersperren aufgebaut.
Auch auf dem Jesuitenplatz beim Restaurant Opus stellt die Feuerwehr Schutzschläuche auf.
So ist die Münzgasse in der Stadt Luzern wegen des drohenden Hochwassers abgesperrt. (Blick in Richtung Zöpfli)
Die Haldenstrasse am Dienstagabend in der Stadt Luzern.
Die Reuss in Luzern steht sehr hoch.
Bei der Sunset Bar tummeln sich derzeit Enten statt Badegäste.
Lars Güggi, Direktor der Seeburg, hat am Dienstagmorgen berichtet, dass noch 10 bis 20 Zentimeter fehlen, bis das Wasser übertritt
Das Hotel Seeburg hat sich mit Sandsäcken ausgerüstet.
Bereits am Montag haben Feuerwehrleute Sandsäcke entlang des Flusses montiert.
Daniela Schärli, Inhaber des Coiffeursalons Unter der Egg Luzern, versucht ihren Salon mit dieser Konstruktion zu schützen.
Passanten beim Rathaussteg.
Nicht viele Menschen sind in der Luzerner Altstadt unterwegs.
Der Kanton ermahnt die Bevölkerung, sich von Gewässern fernzuhalten.
Erdrutsch zwischen Dagmersellen und Buchs.
Die Reuss bei Emmenbrücke.
Der Veloweg zwischen Luzern und Emmenbrücke
Eine Ente geniesst die erweiterte Reuss.
Auch am Seebuchtplatz in Buochs ist zu erkennen, wie hoch der Pegel des Vierwaldstättersees ist.
Bild: Leser Christian Wuillemin
Seetalplatz teils unter Wasser.
Die Polizei regelt den Verkehr.
Baden sollte man in diesen Tagen nicht.
Das Wasser der Engelbergeraa steht ebenfalls sehr hoch.
Beim Seetalplatz liegt viel Wasser auf der Strasse.
Noch immer füllt der Regen Flüsse, Bäche und Seen.
Die Uferpromenade in Alpnachstad.