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HOCHWASSERSCHUTZ: Die «Kleine Emme» soll sicherer werden

Zwei Projekte sollen das Gebiet an der Kleinen Emme vor Hochwasserschäden schützen. Der Regierungsrat beantragt einen Sonderkredit von insgesamt 11,85 Millionen.
Die Kleine Emme soll sicherer werden. (Bild Markus Forte/Neue LZ)

Die Kleine Emme soll sicherer werden. (Bild Markus Forte/Neue LZ)

Das erste Projekt betrifft den Bau einer Holzrückhalteanlage. Mit dieser werden die Abflussbedingungen in der Kleinen Emme und in der Reuss verbessert, schreibt der Regierungsrat in einer Mitteil­ung. Das Flussbett wird um 60 Meter verbreitet und das Gelände abgesenkt. Somit sollen zwei Drittel des Schwemm­holzes zurückgehalten werden können.

Die Anlage soll im Abschnitt Ettisbühl (Gemeinde Malters) errichtet werden und die angrenzenden Siedlungsgebiete sowie die Bahnlinie und die Auto­strasse H10 vor Hochwasser schützen.

Der Regierungsrat hat für den Bau der Anlage einen Kredit von 7,25 Millionen Franken beantragt.

Mit dem zweiten Projekt soll die Kleine Emme von der Mündung der Kleinen Fontanne bis zur Einmündung in die Reuss ausgebaut werden. Dies bezweckt eine Erhöhung der Abflusskapazität der Kleinen Emme im Abschnitt Ennigen (Gemeinde Malters), heisst es in der Mitteilung weiter.

Das Projekt kostet 4,6 Millionen Franken.

Da sich der Bund, die Gemeinden und Interessierte an den Kosten beteiligen, trägt der Kanton nicht die gesamten Kosten von 11,85 Millionen Franken, sondern nur 3,5 Millionen.

sab

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