HOHENRAIN: Gottesdienst für brasilianische Freunde

Für ein Praktikum ist Vilmar H. in die Schweiz gekommen. Nun muss sein Leichnam nach Brasilien überführt werden.

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Die Gedenkstätte am Tatort in Hohenrain. (Bild Boris Bürgisser/ Neue LZ)

Die Gedenkstätte am Tatort in Hohenrain. (Bild Boris Bürgisser/ Neue LZ)

Die Freunde des getöteten Brasilianers sind fassungslos. Sie haben sich am Sonntagnachmittag an jenem Ort versammelt, wo für sie die Tragödie begonnen hat: auf dem Trottoir Hauptstrasse in Hohenrain im Kanton Luzern.

Hier erlag am frühen Samstagmorgen der 24-jährige Brasilianer Vilmar H. den Stichverletzungen, die er bei einer Auseinandersetzung erlitten hatte.

Rafael S., der brasilianische Kollege des Getöteten, spricht in der jüngsten Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag» von drei Typen, die letztlich für den Tod seines Kollegen verantwortlich seien. Er glaubt, einen der möglichen Täter auf einem Internetportal wiedererkannt zu haben.

Dieses zeigt Fotos vom Seetaler Barfestival, an dem die beiden Brasilianer waren, bevor sie sich per Velo auf den Heimweg machten. Ob es sich bei den beiden verhafteten Männern um diese Personen handelt, ist Gegenstand von Ermittlungen.

Andreas Bättig und Simone Hinnen

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.