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HORW: Hausärzte betreuen Kirchenfeld-Patienten nicht mehr

Die Hausärzte von Horw beenden die Zusammenarbeit mit dem Kirchenfeld, dem Haus für Betreuung und Pflege, per Ende August. Sie bemängeln das Medikamenten-Abgabesystem Medifilm. Ab September stellt der Notfalldienst Luzern die ärztliche Versorgung für Notfälle sicher.
Symbolbild Keystone / Gaetan Bally

Symbolbild Keystone / Gaetan Bally

Die Horwer Hausärzte werden ihre Patienten im Kirchenfeld, dem Haus für Betreuung und Pflege, ab September nicht mehr besuchen. Die Hausärzte beenden die Zusammenarbeit per Ende August, da sie mit dem Medikamenten-Abgabesystem Medifilm nicht einverstanden sind. Dieses System rüstet und verpackt die Medikamente maschinell. Das Medifilm-System wurde im Jahr 2013 eingeführt. Dieser Entscheid wurde 2014 durch den Horwer Einwohnerrat bestätigt. Zuvor wurden die Medikamente direkt durch die Hausärzte an die Patienten des Kirchfelds abgegeben und durch die Pflegefachpersonen hergerichtet und verabreicht.

Trotz Gesprächen und signalisiertem Entgegenkommen seitens des Gemeinderates habe man mit den Hausärzten keine einvernehmliche Lösung für das Weiterführen des bisherigen Belegarztsystems gefunden, meldet die Gemeinde Horw. Für Notfälle wird ab dem ersten September der ärztliche Notfalldienst Luzern eingesetzt bis eine Folgelösung gefunden wird.

pd/spe

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