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HORW: Müssen alle Treppen weg?

Nach dem Treppeneinsturz vom Freitag ist das Haus an der Bifangstrasse mit Stützen gesichert worden. Wie gehts jetzt weiter?
Die Treppe am Freitag kurz nach dem Einsturz. (Bild pd)

Die Treppe am Freitag kurz nach dem Einsturz. (Bild pd)

«Wohnen Sie hier, oder besuchen Sie jemanden?» Wer hier zweimal mit Nein antwortete, hatte am Samstag keine Chance, in das Hochhaus an der Bifangstrasse 22 zu gelangen. Gut zehn Securitas-Angestellte haben vor und in dem Haus dafür gesorgt, dass keine Schaulustigen in das «Horror-Hochhaus von Horw» (Zitat «Blick») gelangen konnten.

Nebst den Security-Mitarbeitenden waren auch neun Arbeiter einer Baufirma vor Ort. Sie installierten 180 Stützen à 20 Kilogramm sowie rund 35 Metallträger à 40 Kilogramm, um das Treppenhaus zu verstärken. «Jetzt ist es sicher», verspricht ein Mitarbeiter der Baufirma.

Unklar bleibt aber, wie es nun mit dem Haus weitergehen soll. «Möglichweise muss das gesamte Treppenhaus abgerissen und neu aufgebaut werden», so der Bauspezialist. Diese Arbeiten würden wohl mehrere Monate dauern.

Daniel Schriber

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.

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