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HORW: Studenten zeigen das Solarhaus der Zukunft

Am Samstag wird das von Studenten der Hochschule Luzern realisierte Decathlon-Solarhaus für Besucher geöffnet. Das Haus wurde für einen Solar-Wettbewerb in Paris aufgestellt und wieder abgebaut, nun hat es seinen Platz in Horw gefunden.
Das Innere des von Studierenden der Hochschule Luzern entworfenen Solarhauses. (Bild: PD)

Das Innere des von Studierenden der Hochschule Luzern entworfenen Solarhauses. (Bild: PD)

Auf das Solarhaus, das diesen Sommer bei einem internationalen Solar-Wettbewerb den 5. Platz erreichte, ist man im Departement Technik & Architektur an der Hochschule Luzern besonders stolz. Der energieeffiziente Wohnraum wurde von Studenten der Hochschule während fünf Jahren geplant und gestaltet. Auf einer Fläche von 70 Quadratmetern will das Haus technische und architektonische Antworten geben auf gesellschaftspolitische Herausforderungen wie erhöhten Flächenbedarf und Ressourcenbelastung.

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Rang 5 für Solarhaus der Hochschule

Nachdem das Haus für den Wettbewerb in Paris aufgestellt und wieder abgebaut wurde, hat es nun seinen Platz in Horw gefunden. Mitglieder des 70-köpfigen Studenten-Teams führen am Samstag ab 9 Uhr die Besucher zum ersten Mal offiziell durch das Gebäude und wollen mit ihnen die nach eigenen Angaben zukunftsträchtige Vision des Teilens von Räumen diskutieren, die dem Bau zu Grunde liegt.

Drohnen und Roboter-Wettkampf

Unter dem Motto «Erlebe heute dein Morgen» werden an diesem Tag der offenen Tür weitere Programmpunkte mit dem Schwerpunkt «Energie» thematisiert: demonstriert werden in Horw Holzgas-Campingkocher, moderne Wärmepumpen, die Wohnhäuser mit Energie versorgen und Brennstoffzellen, die bei landesweiten Stromausfällen zum Einsatz kommen könnten.

Dieser Industrieroboter wird liebevoll «Sophie» genannt. Auch «sie» hat am Samstag ihren Auftritt. (Bild: PD)

Dieser Industrieroboter wird liebevoll «Sophie» genannt. Auch «sie» hat am Samstag ihren Auftritt. (Bild: PD)

Vorgänge in der Atmosphäre spielen bei anderen präsentierten Projekten der Architekten und Techniker der Hochschule Luzern eine Rolle: Etwa ist zu sehen, wie Drohnen für gefährliche Reparaturarbeiten ausgerüstet oder Kommunikationswege zu Satelliten sichergestellt werden. Weiter werden zahlreiche Industrieroboter im Einsatz sein, die im Wettkampf miteinander verschiedene Aufgaben lösen müssen. Und der drei Meter grosse Knickarmroboter, liebevoll «Sophie» genannt, wird erstmals zum Künstler: Sophie zeichnet Bilder, die die Gäste via Tablet entwerfen können.

pd/uus

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