HORW: Wo bleibt die neue Treppe?

Bis Ende August soll das Treppenhaus saniert sein. Die Bewohner sollen eine Mietzinsreduktion erhalten. Noch immer ist das Stiegenhaus an der Horwer Bifangstrasse nicht saniert. Unter den Hausbewohnern wächst der Ärger.

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Blick ins Treppenhaus, nachdem die Treppe eingestürzt war. (Manuela Jans/Neue LZ)

Blick ins Treppenhaus, nachdem die Treppe eingestürzt war. (Manuela Jans/Neue LZ)

Seit dem Teileinsturz des Treppenhauses vom 7. Mai ist nichts mehr, wie es einmal war. Die Bewohnerinnen und Bewohner leiden unter Staubemissionen und Lärm, die durch die Bauerei ausgelöst werden. Kommt dazu, dass die meisten Wohnungen des Hochhauses nur über den Lift zu erreichen sind.

Die Liegenschaft gehört Jost Schumacher. Nach dem Vorfall vom Mai ging er davon aus, dass das Problem Anfang Juli behoben ist. Doch «der Unternehmer, welcher die Stiegenplatten liefern sollte, ist mit den Lieferungen in Verzug. Bei den Elementen handelt es sich um Einzelanfertigungen, die heute nicht mehr industriell in Serien hergestellt werden», so Schumacher.

Ein kleiner Trost: Die Bewohnerinnen und Bewohner in der Problemliegenschaft dürfen mit einer Mietzinsreduktion rechnen.


Thomas Heer/kst

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.