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Hospiz Zentralschweiz erhält Anerkennungspreis in der Höhe von 10'000 Franken

Der Anerkennungspreis des Raiffeisen Regionalverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden geht an die Stiftung Hospiz Zentralschweiz. Mit dem mit 10'000 Franken dotierten Preis würdigen die Raiffeisenbanken herausragende Projekte mit einem sinnstiftenden Nutzen für die Gesellschaft.
Übergabe des Anerkennungspreises (von links): Armin Gärtner, Ressortleiter Marketing & PR Raiffeisen Regionalverband Luzern, Ob- und Nidwalden, Hans Peter Stutz und Sibylle Jean-Petit-Matile, Geschäftsleitung Hospiz Zentralschweiz sowie Kurt Sidler, Präsident Raiffeisen Regionalverband Luzern, Ob- und Nidwalden. (Bild: PD)

Übergabe des Anerkennungspreises (von links): Armin Gärtner, Ressortleiter Marketing & PR Raiffeisen Regionalverband Luzern, Ob- und Nidwalden, Hans Peter Stutz und Sibylle Jean-Petit-Matile, Geschäftsleitung Hospiz Zentralschweiz sowie Kurt Sidler, Präsident Raiffeisen Regionalverband Luzern, Ob- und Nidwalden. (Bild: PD)

(zim) Armin Gärtner, Ressortleiter Marketing & Public Relation Raiffeisen Regionalverband Luzern, Ob- und Nidwalden, hat am Freitag Sibylle Jean-Petit-Matile und Hans Peter Stutz, Geschäftsleitung des Hospizes Zentralschweiz, den erstmals vergebenen und mit 10'000 Franken dotierten Anerkennungspreis überreicht. Der Anerkennungspreis ist einmalig in der Raiffeisengruppe und wurde von den Verantwortlichen des Regionalverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden initiiert, wie Hospiz Zentralschweiz mitteilt.

Bei der Vergabe berücksichtigt werden gemäss Mitteilung herausragende Projekte aus Kultur, Sozialem, Bildung, Forschung, Förderung, Jugend, Natur und Umwelt; Projekte mit einem grossen Nutzen für die Gesellschaft. «Es sind genau die Kriterien, die das Hospiz Zentralschweiz abdeckt. Was die Verantwortlichen in den letzten Jahren geleistet und welche Hürden sie gemeistert haben, ist enorm», begründet Armin Gärtner den Entscheid.

«Dieser Preis motiviert und bestärkt uns natürlich zusätzlich. Denn, die Eröffnung des Hospizes ist nicht mehr weit», werden Sibylle Jean-Petit-Matile und Hans Peter Stutz in der Mitteilung zitiert. Es gebe noch viel zu tun, dabei sei die Geldmittelbeschaffung nach wie vor ein Thema. «Wir sind auch nach der Eröffnung auf Spenden angewiesen, um den Betrieb kostendeckend führen zu können», bekräftigt die Geschäftsleitung.

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