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HOTEL MONOPOL: Der neue «Italiener» ist eröffnet

Über den Dächern von Luzern ist in den letzten Monaten ein neues Restaurant entstanden. Neben italienischer Küche bietet das «Botticelli» eine spektakuläre Terrasse.
«Monopol»-EigentümerJürg Linsi (links) mit den Gastgebern Hülya und Erdal Sezer im «Botticelli». Bild: Corinne Glanzmann (Luzern, 30. Juni 2017)

«Monopol»-EigentümerJürg Linsi (links) mit den Gastgebern Hülya und Erdal Sezer im «Botticelli». Bild: Corinne Glanzmann (Luzern, 30. Juni 2017)

Gebaut wurde seit dem letzten Herbst. Jetzt ist er fertig, der neue «Italiener» im beziehungsweise auf dem Dach des Hotels Monopol beim Bahnhof (Ausgabe vom 20. Dezember 2016). Das Restaurant, das im siebten Stock Platz für 90 Leute bietet, heisst «Botti­celli – Rooftop Restaurant». Der Bereich des Lokals erstreckt sich allerdings bis auf die 500 Quadratmeter grosse Dachterrasse, die eine Zigarrenlounge, eine Negroni-Bar sowie eine Open-Air-Küche beherbergt. Dort soll vor allem grilliert werden; dank eines Speiselifts könne man auf der Terrasse aber die ganze Karte anbieten, sagt Hülya Sezer. Sie betreibt das «Botticelli» zusammen mit ihrem Ehemann Erdal Sezer.

Für die Karte verantwortlich ist der gebürtige Sizilianer Alessandro Mazzeo. Darauf zu finden sind italienische Klassiker, aber auch Neuinterpretationen. Die Spezialität des Hauses heisst Pinsa und sieht aus wie eine Pizza. Der Unterschied liegt in der Zusammensetzung des Teigs: Dieser besteht aus Reismehl, Weizen, Soja und Sauerteig. Die Küche beschreibt Hülya Sezer knapp als «kreativ italienisch».

Preise im mittleren Segment

Und was kostet diese italienische Kreativität? «Wir sind nicht im Hochpreissegment», sagt Sezer. Eine Pizza Margherita etwa kostet 18.50 Franken, ein Rindsfilet je nach Grösse rund 45 Franken. Die Verantwortlichen betonen, dass im «Botticelli» keine Massenprodukte auf den Tisch kommen. Der Schinken beispielsweise sei aus Italien. Die Italianita ist sowieso Programm im «Botticelli»: Die Betreiber haben einen italienischen Geschäftsführer engagiert, und auch die gesamte Küchencrew kommt aus dem südlichen Nachbarland.

Geöffnet ist das Restaurant ab sofort täglich ab 17 Uhr bis um Mitternacht. Länger offen bleibt danach die ehemalige Lounge & Bar Suite, die neu «Suite – smallplates & cocktails» heisst. Das Ehepaar Sezer betreibt auch dieses Lokal und hat ihm ein Facelifting verpasst. Installiert wurde eine neue Bar, und es gibt neue Möbel, alles in holzigen Brauntönen gehalten. Ausserdem bietet die Bar auch kleine Speisen an – «Tapas aus aller Welt», nennt es Hül­ya Sezer. Zwischen dem «Botticelli» und der neuen «Suite» gibt es einen Durchgang; den Gästen stehen auf dem siebten Stock somit insgesamt über 1000 Quadratmeter zur Verfügung. Ins neue Restaurant gelangt man via Lift von der Frankenstrasse her. Der Eingang der «Suite» bleibt vorne beim Haupteingang des Hotels. Dass dieses den Betrieb während der Bau- und Umbauarbeiten am Laufen halten konnte, sei wohl die grösste Herausforderung gewesen, sagt «Monopol»-Eigentümer Jürg Linsi.

Livio Brandenberg

livio.brandenberg@luzernerzeitung.ch

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