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HOTELLERIE: Das Château Gütsch nun doch ohne Anbau?

«Gütsch»-Besitzer Alexander Lebedev kann sich vorstellen, auf den Hotel-Anbau zu verzichten und voll auf Kultur zu setzen. Aber: Sein Schweizer Management winkt ab.
Der Milliardär Alexander Lebedev hat Zweifel, ob er das Hotel Gütsch tatsächlich umfassend ausbauen will. (Archivbild Chris Iseli/Neue LZ)

Der Milliardär Alexander Lebedev hat Zweifel, ob er das Hotel Gütsch tatsächlich umfassend ausbauen will. (Archivbild Chris Iseli/Neue LZ)

Der russische Milliardär und Hotel-Gütsch-Besitzer Alexander Lebedev spielt mit dem Gedanken, auf den geplanten Ausbau des Traditionshotels zu verzichten. Und dies zu einem Zeitpunkt, wo das Baugesuch aufgelegen ist und bereits mit dem einzigen Einsprecher verhandelt wird. Baubeginn wäre im Herbst.

Als Grund gibt Lebedev gegenüber dem Moskau-Korrespondenten der NZZ an: «Ich habe meine Bedenken, dass wir dabei viel von der Ambiance des Hotel Gütsch verlieren.»

«Das Projekt ist in keiner Art und Weise in Frage gestellt», dementiert Balts Livio, Sprecher Château Gütsch Immobilien AG. Dass das Hotel auch für kulturelle Aktivitäten genutzt werden soll, sei immer im Konzept vorgesehen gewesen. «Der Betrieb eines reinen Kulturzentrums rechnet sich betriebswirtschaftlich jedoch nicht», so Livio.

Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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