HUNDEAUSSTELLUNG: Verfrühte Hundstage auf der Luzerner Allmend

Die Internationale Hundeausstellung in Luzern zeigte Prämierungen und Shows. Viele Hunde und noch viel mehr Menschen waren an diesem Wochenende auf der Luzerner Allmend: Über 25 000 Zweibeiner trafen auf 3200 Vierbeiner.

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Tutnix schnappt die Frisbee-Scheibe - zur Freude von Marcus Wolff. (Bild Adrian Stähli/Neue LZ)

Tutnix schnappt die Frisbee-Scheibe - zur Freude von Marcus Wolff. (Bild Adrian Stähli/Neue LZ)

Tutnix schnellt fast zwei Meter in die Höhe. Gezielt schnappt die zweijährige Mischlingshündin nach der roten Frisbee-Scheibe, die Marcus Wolff (34) aus Bremen in die Luft geworfen hat.

Wolff ist amtierender Vize-Europameister im Hundefrisbee. Eine Sportart, bei der es je nach Disziplin um das Schnappen einer möglichst weit geworfenen Scheibe, das zielgerichtete Fangen oder eine eindrücklich Kür geht.

«Dog Dance» und Hütehunde
Hundstage für einmal im Juni statt wie üblicherweise ab Ende Juli: Die Vorführung von Hundefrisbee gehört zum Rahmenprogramm der 19. internationalen Hundeausstellung auf der Luzerner Allmend. Den gemäss Veranstalter über 25 000 Besuchern wurden auch andere Disziplinen gezeigt: Etwa «Dog-Dance», bei dem Hund und Halter zusammen tanzen oder eine Show mit Hütehunden, die zum Beispiel Schafe zusammentreiben mussten.

«Es ist eine der wichtigsten Hundeausstellungen des Landes», sagt Ruedi Suter, Medienbeauftragter der Ausstellung. Rund 3200 Hunde aus 30 verschiedenen Ländern, die 250 Hunderassen repräsentieren, haben sich am vergangenen Wochenende von Juroren begutachten lassen.

Sasa Rasic

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.