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Hundehalter Achtung: In und um Luzerns Wälder gilt von April bis Juli Leinenpflicht

Um die hiesigen Wildtiere zu schützen, müssen Hunde im Luzerner Wald ab nächstem Monat an der Leine geführt werden. Diese Pflicht gilt seit nunmehr fünf Jahren.
Raphael Zemp
Wildhasen werden besonders häufig Opfer von freilaufenden Hunden. (Bild: PD/Nicolas Martinez)

Wildhasen werden besonders häufig Opfer von freilaufenden Hunden. (Bild: PD/Nicolas Martinez)

Trächtige Rehe, frisch geborene Kitze, junge Feldhasen, aber auch Füchse, Dachse und am Boden brütende Vögel: Sie alle laufen Gefahr, Opfer von freilaufenden Hunden zu werden. Um diese und weitere Wildtiere zu schützen, gilt deshalb von Anfang April bis Ende Juli in den Wäldern des Kantons Luzern ein Leinenzwang für Hunde, wie die Dienststelle Landwirtschaft und Wald am Mittwochmorgen mitteilt. Eingeschlossen sind auch die 50 Meter hin zum Waldrand.

Verstösse werden mit 100 Franken gebüsst

Die Leinen-Pflicht ist seit 2014 in der kantonalen Jagdverordnung verankert. Damit dieses auch eingehalten wird, haben die kantonale Dienststelle Landwirtschaft und Wald sowie andere Interessengruppen «sehr viel Aufklärungsarbeit» betrieben. Zudem würden Kontrollen durchgeführt und Verstösse geahndet. «Wer sich nicht an die Leinenpflicht hält, riskiert eine Ordnungsbusse von 100 Franken», hält die Dienststelle in ihrer Medienmitteilung fest.

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