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Hundekot: Berlin ruft Luzern um Hilfe

Berlin debattiert am 8. Juli über Massnahmen im Kampf gegen Hundekot. Luzern soll dabei von seinem bewährten Entsorgungs- system berichten.
Die Stadtluzerner Hunde wie auch ihre Halter wurde in den letzten Jahren offensichtlich zivilisierter. Themenbild. (Bild: Esther Michel / Neue LZ)

Die Stadtluzerner Hunde wie auch ihre Halter wurde in den letzten Jahren offensichtlich zivilisierter. Themenbild. (Bild: Esther Michel / Neue LZ)

Letzte Woche traf bei der Luzerner Stadtverwaltung eine Einladung des Bezirksamtes Berlin Mitte ein. Am 8. Juli soll dort an einem Kongress über Verschmutzungsprobleme auf öffentlichem Grund debattiert werden. Insbesondere über tierische Verschmutzung. «Berlin wird häufchenfrei», lautet das erklärte Ziel der deutschen Millionenmetropole. Und offenbar erachtet die Berliner Stadtverwaltung Luzern in diesem Bereich als besonders fortschrittlich.

Beim Luzerner Strasseninspektorat, das für dieses Thema verantwortlich ist und nun über eine Teilnahme am Kongress befindet, ist man über die Einladung «zugegebenermassen erstaunt», wie Strasseninspektor Bernhard Jurt auf Anfrage sagt.

Trotz aller Bescheidenheit betont er: «Ganz aus der Luft gegriffen ist die Einladung natürlich schon nicht.» Denn in der Stadt Luzern sei Hundekot auf Spazierwegen und in öffentlichen Pärken bis vor wenigen Jahren noch «ein sehr grosses Ärgernis» gewesen.

Pascal Imbach

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.

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