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IG-Kultur kritisiert geplante Zusammenlegung von Luzerner Museen

Der Luzerner Regierungsrat plant, aus Spargründen das Historische Museum und das Natur-Museum zusammenzulegen. Dagegen protestiert nun die IG Kultur.

Die Luzerner Regierung will beim Historischen Museum und beim Natur-Museum Luzern den Rotstift ansetzen: Heute kosten sie den Kanton 3,8 Millionen Franken. Durch die Zusammenlegung zu einem «Luzerner Museum für Natur und Gesellschaft» sollen 800'000 Franken jährlich gespart werden (Ausgabe vom 20. November). Scharfe Kritik an diesen Plänen übt nun die IG Kultur Luzern, die Lobby-Organisation der Kultur in der Zentralschweiz. «Museen gehören nicht weggespart oder zusammengekürzt, sie gehören unterhalten, gepflegt und ausgebaut», schreibt Präsident Urs Bugmann.

Steigende Besucherzahlen hätten in den letzten Jahren das Interesse an den Angeboten gezeigt. Museen als Sparobjekte vorzunehmen, sei laut Mitteilung ein «Fehlgriff, der sich ebenso rächen wird wie Sparübungen im Bereich der Bildung, der Kultur und des Sozialen». Hier gelte es, «Einspruch zu erheben». (pd/fi)

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