ILLEGALES ENTSORGEN: Güselsünder kosten die Stadt 150'000 Franken

Immer mehr Luzerner entsorgen ihre Hausabfälle nicht mehr mit ihren gebührenpflichtigen Kehrichtsäcken, sondern werfen sie kurzerhand in die öffentlichen Abfallkübel der Stadt. Seit 2003 wurden deswegen schon mehr als 1000 Personen verzeigt.

Drucken
Teilen
Überfüllter Abfallbehälter in der Innenstadt Luzerns (Archiv). (Bild Markus Forte/Neue LZ)

Überfüllter Abfallbehälter in der Innenstadt Luzerns (Archiv). (Bild Markus Forte/Neue LZ)

Das illegale Entsorgen kommt die Stadt Luzern teuer zu stehen «Zirka 150'000 Franken kosten uns die Abfallsünder jedes Jahr», sagt Franz Suter, Chef Entsorgung des Strasseninspektorates Luzern. Und: Das Problem sei im ganzen Stadtgebiet auszumachen.

Um der illegalen Abfallentsorgung Herr zu werden, setzt das Strasseninspektorat vermehrt auf Stichkontrollen von städtischen Abfallkübeln. Personen, die ihren Abfall illegal entsorgen, müssen mit einer Anzeige beim Amtsstatthalter rechnen. Das Bussgeld kann bei schweren Vergehen bis zu 10'000 Franken betragen.

bat

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung.