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Im Adligenswiler Gemeinderat
kommt es zu einer Rochade

Die Adligenswiler Exekutive hat sich neu konstituiert: Peter Stutz (FDP) wechselt ins Finanzressort, Gisela Widmer (SP) übernimmt das Bauwesen.
Stefan Dähler
Die neu gewählte Gisela Widmer Reichlin (SP) ist Bauvorsteherin von Adligenswil. (Bild: Pius Amrein, Adligenswil, 16. Juni 2019)

Die neu gewählte Gisela Widmer Reichlin (SP) ist Bauvorsteherin von Adligenswil. (Bild: Pius Amrein, Adligenswil, 16. Juni 2019)

Nach der Ersatzwahl für den zurückgetretenen Pascal Ludin (SP) hat der Adligenswiler Gemeinderat die Ressorts unter seinen Mitgliedern aufgeteilt. Die am 16. Juni neu gewählte Gisela Widmer (SP) wird Bauvorsteherin, wie die Gemeinde mitteilt. Der bisherige Bauvorsteher Peter Stutz (FDP) übernimmt die Finanzen, die zuvor Pascal Ludin unterstellt waren. Die Zuteilung gilt bis zu den Gesamterneuerungswahlen 2020.

Sonst gab es keine Änderungen. Ferdinand Huber (SVP) bleibt Sozialvorsteher und Vize-Gemeindepräsident, Felicitas Marbach-Lang (CVP) Bildungsvorsteherin. Nicht zur Diskussion stand das Gemeindepräsidium von Ursi Burkart-Merz (CVP). In dieses Amt wird man direkt vom Volk gewählt.

Verteilung verlief ohne Konflikte

Die Verteilung der Ressorts sei ohne grössere Diskussionen vonstattengegangen, sagt Vize-Gemeindepräsident und Sozialvorsteher Ferdinand Huber stellvertretend für das Gremium auf Anfrage. «Alle sind zufrieden mit dem Resultat.» Peter Stutz habe von sich aus den Wunsch geäussert, zu den Finanzen zu wechseln, was von den anderen Gemeinderatsmitgliedern akzeptiert worden sei. «Als langjähriger Mitarbeiter der Luzerner Kantonalbank ist er auch qualifiziert dafür.» Er wird auch Einsitz nehmen in den Verwaltungsrat der Pflegezentrum Riedbach AG und die Leitung der beiden Projektsteuerungen für die Schulraumplanung sowie die Arealentwicklung Dorf übernehmen.

Die neu in den Gemeinderat gewählte Gisela Widmer bestätigt, dass die Verteilung auch in ihrem Sinne ist: «Es besteht im Bereich Bau viel Gestaltungspotenzial, es geht nun an die Umsetzung der neuen Raumplanung, was sehr spannend ist. Ich freue mich auf den politischen Prozess und die Gespräche mit der Bevölkerung.» Weiter stehe für den Gemeinderat wie bereits erwähnt als wichtiges Projekt die Schulraumplanung an. «Hier kann ich mich als ehemalige Präsidentin der Bildungskommission sicher gut einbringen», so Widmer.

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