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Im Boden statt hoch in der Luft: Littau verlegt Hochspannungsleitungen unter den Grund

Die Littauer Hochspannungs-Freileitung zwischen der Unterstation Ruopigen und Oberwil soll durch eine Kabelleitung ersetzt und in den Boden verlegt werden. Die Stadt Luzern beteiligt sich mit knapp einer Million Franken an den Gesamtkosten von 2,15 Millionen Franken.
Die Littauer Hochspannungsleitungen sollen demnächst unter die Erde verlegt werden. (Bild: CWK)

Die Littauer Hochspannungsleitungen sollen demnächst unter die Erde verlegt werden. (Bild: CWK)

(pd/elo/sda) Durch die neue Leitungsführung könne das Littauer Quartier enorm aufgewertet werden, teilt die Stadt Luzern am Donnerstag mit. Zudem würden sich neue Möglichkeiten für einen Neubau beim Schulhaus Rönnimoos und für die Bebauung im Gebiet Udelboden und Längweiher eröffnen. Dort will die Stadt gemeinnützigen Wohnraum für rund 1400 Personen schaffen.

Da die Leitungen laut der Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) erst in gut 20 Jahren ihr Lebensende erreichen würden, beteiligt sich die Stadt Luzern mit 995'000 Franken an den Gesamtkosten von 2,15 Millionen Franken. Dadurch entstünden für die CKW-Netzkunden keine zusätzlichen Kosten. Bis Mitte 2023 sollen die neuen Leitungen in Betrieb genommen werden.

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