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Im Luzerner Würzenbachquartier soll eine Buvette realisiert werden

Auf der Brüelmatte in der Stadt Luzern wird aufgerüstet. Neue Bänke und Tröge für das «Urban Gardening» sind bereits aufgestellt. Nun schwebt noch die Idee einer Buvette durchs Quartier. Doch das könnte noch dauern.
Sandra Monika Ziegler
So wie auf dem Inseli (Bild) soll auch auf der Brüelmatte eine Buvette entstehen. (Bild: Roger Grütter, Luzern, 17. Juli 2017)

So wie auf dem Inseli (Bild) soll auch auf der Brüelmatte eine Buvette entstehen. (Bild: Roger Grütter, Luzern, 17. Juli 2017)

Auf dem Stück Land – anschliessend an die Migros an der Brüelstrasse – gastierten einst das Variété Broadway und auch der Zirkus Monti. In den letzten Jahren fanden auf der Wiese keine Gastspiele mehr statt. Seit gut zwei Jahren steckt das Trio Denise Brüllmann, Gabriela Hübscher und Simon Schärer ihre Köpfe zusammen, um das Projekt «Buvette im Brüel» zu realisieren. Der Standort bei den Sitzbänken wäre für eine Buvette zentral und gut bekannt.

Es war geplant, bereits diesen Sommer einen Testbetrieb zu lancieren. Doch daraus wird voraussichtlich nichts. Denn aktuell stehe erst ein Grobkonzept, wie das Team auf Anfrage schreibt. Dieses liegt nun dem Vorstand des Quartiervereins vor. «Vom Vorstand wollten wir wissen, ob es Einwände gegen ein solches Projekt gibt», sagt Gabriela Hübscher. Einwände gab es von Seiten des Quartierverein keine.

Treffpunkt für Feierabendbier

Nun werden Partner gesucht, die die Idee «zum Fliegen bringen könnten», so Hübscher weiter. Konkreter konnte das Team nicht werden. Ob es tatsächlich bereits diesen Sommer zu einem Testbetrieb kommen wird, ist noch unklar.

Bereits realisiert wurde beim Brunnen das Projekt «Urban Gardening» in Zusammenarbeit mit der Quartierarbeit. Es entstand ein Kräuter- und Blumengarten in Hochbeeten. Hier ist Madeleine Leu am Drücker: «Eine kleine Gruppe junger Familien engagiert sich dafür. Es ist ein Generationenprojekt mit Wachstumspotenzial. Und zwar nicht nur was die Pflanzen betrifft, sondern auch punkto Teilnehmenden.» Bisher machten sie gute Erfahrungen, der Garten wachse und werde gepflegt, so Leu. Im Juli dann werde diskutiert, ob das Angebot von Kräutern und Blumen mit einem Naschgarten ergänzt werden soll: «Im Naschgarten wollen wir Beerensträucher setzen. Und sind die Früchte reif, können alle davon profitieren und ernten.»

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