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In der Mariahilfgasse in der Stadt Luzern muss nachgebessert werden

Eine erst erfolgte Pflästerung in der Luzerner Altstadt entspricht nicht den Vorgaben.
Emanuel Schüpfer
In der Luzerner Altstadt wurde am Mittwoch mit Pflasterarbeiten begonnen. (Leserbild: Richard Moeri, 9. Oktober 2019)

In der Luzerner Altstadt wurde am Mittwoch mit Pflasterarbeiten begonnen. (Leserbild: Richard Moeri, 9. Oktober 2019)

Am Mittwochmorgen haben Baufachleute in der Luzerner Altstadt damit begonnen, Pflastersteine zu entfernen und neue einzusetzen. Die Arbeiten finden in der Mariahilfgasse im Abschnitt zwischen der Weggisgasse und der Grabenstrasse statt.

Bei Anwohnern sorgen sie für Kopfschütteln – wohl auch deshalb, weil erst im Frühling dieses Jahres am selben Ort Werkleitungsarbeiten abgeschlossen wurden. Die damals wiederhergestellte Pflästerung wird nun also erneut aufgerissen, laut einem Leser weil die neu verlegten Steine farblich nicht mit den bisherigen übereinstimmen.

Diese Begründung ist richtig, wie eine Nachfrage beim Tiefbauamt der Stadt Luzern ergab. Die eingesetzten Steine entsprächen nicht den Vorgaben. Deshalb habe man mit dem Bauunternehmen, das den Auftrag ausführte, Rücksprache gehalten und beschlossen, den Strassenbelag so auszutauschen, dass Farbe und Grösse der Pflastersteine übereinstimmen. Wer für den zusätzlichen Aufwand aufzukommen hat, konnte am Mittwoch bei der Stadt Luzern noch nicht in Erfahrung gebracht werden.

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