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In der Stadt Luzern sinken die Strompreise

Haushalte in der Stadt Luzern zahlen im nächsten Jahr vier Prozent weniger für den Strom. Der Grundpreis fällt weg.
In der Stadt Luzern sinken die Strompreise (Bild: Dominik Wunderli (Rothenburg, 15. Februar 2017))

In der Stadt Luzern sinken die Strompreise (Bild: Dominik Wunderli (Rothenburg, 15. Februar 2017))

Energie Wasser Luzern (EWL) schafft per 1. Januar 2019 den Grundpreis von 6.60 Franken für Strom ab und senkt den Strompreis im Schnitt um vier Prozent. Ein Familienhaushalt mit einem Verbrauch von 4500 Kilowattstunden pro Jahr bezahlt demnach im Schnitt 40 Franken weniger für den Strom. Je nach Profil und gewählter Stromqualität können die Veränderungen variieren. «Zukünftig rechnen wir nur noch verbrauchsabhängig ab. Dadurch schaffen wir Anreize für einen bewussten Umgang mit Energie und belohnen Stromsparen», wird Stephan Marty, Vorsitzender der Geschäftsleitung von EWL, in einer Mitteilung zitiert.

Nicht beeinflussbare Abgaben sinken

Der vom Bundesrat beschlossene Netzzuschlag bleibt stabil bei 2,3 Rappen je Kilowattstunde. Dagegen senkt die nationale Netzgesellschaft Swissgrid die Preise leicht von 0,32 auf 0,24 Rappen je Kilowattstunde.

Bereits vor zwei Wochen hatte die CKW angekündigt, die Strompreise im Schnitt um 10 Prozent zu senken. Möglich wird die Preissenkung, weil die CKW nach eigenen Angaben die Effizienz gesteigert hat. Andere Unternehmen wie die Wasserwerke Zug (WWZ) erhöhen die Strompreise für Privat- und Geschäftskunden im Schnitt um 1,2 Prozent.

Der Strompreis setzt sich insgesamt aus den drei Komponenten Netz, Energie und Abgaben zusammen. Bis am heutigen Freitag sollten alle Kunden in der Grundversorgung wissen, wie viel sie im kommenden Jahr für den Strom bezahlen müssen. Denn die Netzbetreiber sind verpflichtet, bis Ende August die Strompreise für die Grundversorgung zu veröffentlichen. Es handelt sich dabei um regulierte Tarife, wobei die Endkunden an ihren Versorger gebunden sind. (rem)

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