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INFORMATIKPANNE: Luzerner Spitalpatienten müssen wegen Informatikpanne länger warten

Einige Patientinnen und Patienten des Luzerner Kantonsspitals (LUKS) haben am Dienstag wegen einer Informatikstörung bei der Aufnahme länger warten müssen.
Das Kantonsspital ist der grösste Arbeitgeber in der Zentralschweiz. Im Bild das neue Notfallzentrum des Kantonsspitals Luzern. (Bild: Corinne Glanzmann (8. Juni 2017))

Das Kantonsspital ist der grösste Arbeitgeber in der Zentralschweiz. Im Bild das neue Notfallzentrum des Kantonsspitals Luzern. (Bild: Corinne Glanzmann (8. Juni 2017))

Die Störung sei im Nachgang zu einer technischen Systemanpassung am Vormittag an einem Administrativsystem aufgetreten, hiess es in der Mitteilung. Die Daten seien über ein provisorisches System verarbeitet worden, wie das für Störungsfälle vorgesehen sei. Die medizinische Versorgung sei von der Panne nicht tangiert gewesen, teilt das Spital mit.

Wegen der Panne war der administrative Aufwand bei der ordentlichen Patientenaufnahme grösser. Das bedeutete in den Worten des Spitals "punktuell längere Wartezeiten" für Patienten und Patientinnen. Die Störung war bis zum Abend behoben. Betroffen waren die LUKS-Standorte Luzern, Sursee und Wolhusen. (sda)

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