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INFRASTRUKTUR: Luzern als velofreundliche Stadt ausgezeichnet

Die Stadt Luzern ist mit dem «Prix Velo Infrastruktur» für die Förderung des Veloverkehrs ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 10'000 Franken dotiert.
Die Stadt Luzern erhält einen Preis für ihre velofreundlichen Kampagnen. Auf dem Bild: Velofahrer beim Schweizerhof. (Bild Eveline Beerkircher)

Die Stadt Luzern erhält einen Preis für ihre velofreundlichen Kampagnen. Auf dem Bild: Velofahrer beim Schweizerhof. (Bild Eveline Beerkircher)

Die Stadt Luzern konnte an der Preisverleihung des «Prix Velo Infrastruktur» den Hauptpreis für ihre Velooffensive unter dem Titel «Spurwechsel» ent­gegennehmen. Der Verband Pro Velo Schweiz honoriert alle vier Jahre Projekte, Massnahmen oder Planungsinstrumente mit Modellcharakter, welche das Velofahren für die Bevölkerung attraktiv machen. Der Preis ist mit 10'000 Franken dotiert.

Die Stadt Luzern überzeugte die Jury mit ihrer mehr­jährigen Kampagne zur Förderung des Veloverkehrs im Sinne einer stadtverträglichen Mobilität. «Die Kampagne besticht durch gute Grundlagenarbeit und strahlt Lebensfreude und Farbigkeit aus. Sie umfasst alle drei Säulen Infrastruktur, Dienstleistungen und Kommunikation», begründete Luzia Meister, Vorstandsmitglied von Pro Velo Schweiz und Juryvorsitzende, die Auszeichnung in einer Medienmitteilung.

Die Stadt habe Lücken im Velowegnetz geschlossen, bestehende Veloverbindungen sicherer gemacht und eine neue Velostation eröffnet. Allein damit lasse sich jedoch keine neue Velokultur schaffen, so die Jury in ihrem Urteil. So setzte die Stadt Luzern auch auf Dienstleistungen wie die Installation öffentlicher Velopumpen oder den Ausbau des Angebots an Mietvelos. Grosse Bedeutung sei zudem der Öffentlichkeitsarbeit beigemessen worden.

Pro Velo Schweiz vergab zudem vier Anerkennungspreise an die Städte Bulle und Bern, die Tourismusregion Flimx Laax Falera sowie den Kanton Tessin.

pd/rem

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