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Innovative Luzerner Volksschulen prämiert

Bereits zum neunten Mal sind innovative und fortschrittliche Volksschulen im Kanton Luzern mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet worden.

(pd/stg) Die Prämierten wurden am Freitag im Hotel Seeburg gefeiert. Bildungs- und Kulturdirektor Reto Wyss betonte in seinem Grusswort, dass die Volksschule die letzte gemeinsame Klammer in unserer Gesellschaft ist und dass dazu Sorge getragen werden müsse. «Ich sehe den Anerkennungspreis als Würdigung der tollen Leistungen, die in unseren Schulhäusern erbracht werden. Allen ausgezeichneten Projekten ist gemeinsam, dass sie die Qualität unserer Schulen fördern und eine gute zeitgemässe Bildung vermitteln», so Wyss.

Qualitätsdenken fördern

Ausgezeichnet wurde unter anderem die Schule Schenkon für ihr Konzept zum Altersgemischten Lernen. Die Zentrumsschulhäuser Kriens wurden für ihr Projekt «KiZ – Kultur im Zentrum» ausgezeichnet; die Primarschule Hitzkirch für ihr Projekt «Schulfamilien», die Schule Nebikon für ihr Projekt «Literatur auf der Spur».

Der Spezialpreis des Fördervereins Luzerner Volksschulen ging an die Schulhäuser Gasshof & Matt Luzern (Galileo Junior), sowie die Psychomotorik Stadt Luzern (Mutige Mädchen).

Mit der Verleihung wird alle zwei Jahre das spezielle Engagement von Schulleitungen, Lehrpersonen und Lernenden honoriert. Zudem soll das Qualitätsdenken gefördert werden.

Teilnahmeberechtigt waren Schulen und Schulteams der öffentlichen Volksschule des Kantons Luzern. Insgesamt wurden 16 Bewerbungen eingereicht. Diese wurden von einer breit zusammengesetzten dreizehnköpfigen Jury nach festgelegten Kriterien beurteilt.

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