INTERNET: Facebook: Heikler Kampf gegen Surfer

Der Bund droht seinen Beamten mit einem Facebook-Verbot. Auch die Stadt Luzern untersucht das Verhalten der Mitarbeiter im Internet.

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Surfen in die weite Welt? (Symbolbild Peter Appius/Neue LZ)

Surfen in die weite Welt? (Symbolbild Peter Appius/Neue LZ)

Verstopfte Leitungen in der Bundesver­waltung: Bis zu 25 Prozent aller herunter­geladenen Daten stammen von der Inter­netplattform Facebook. Damit ist das soziale Netzwerk die zweithäufigst aufge­rufene Seite.

Wie nutzen Angestellte der Stadt Luzern das Internet und welche Seiten rufen sie auf? Diese Daten werden zurzeit anonym bei 1400 Mitarbeitern erhoben. Ähnliche Untersuchungen des Bundes brachten Erstaunliches zu Tage: Die Seite, die in Bern am zweithäufigsten angeklickt wurde, war die Internetplattform Facebook.

Sollte die Luzerner Untersuchung zeigen, dass Mitarbeiter – entgegen einer Vereinbarung, die alle unterschreiben müssen – das Internet unerlaubt für private Zwecke nutzten, werde man alle ermahnen, sagt Personalchef Beat Däppeler. Verschiedene Luzerner Firmen haben längst damit begonnen, gewisse Seiten für ihre Angestellten zu sperren.

Andreas Bättig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.