Internetbetrüger: 181 neue Fälle

Die Luzerner Staatsanwaltschaft untersucht derzeit 181 Internet-Betrugsfälle. Dabei erlitten potenzielle Fahrzeugkäufer einen Gesamtschaden von über 1.2 Millionen Franken.

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Wurde beim Internet-'Kauf' eines Traktors betrogen: Landwirtschaftsunternehmer Thomas Wirz in seinem Betrieb in St. Urban. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Wurde beim Internet-'Kauf' eines Traktors betrogen: Landwirtschaftsunternehmer Thomas Wirz in seinem Betrieb in St. Urban. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Die Kaufwilligen meldeten sich auf Inserate, die über verschiedene Internet-Portale publiziert wurden. Das Vorgehen der Täterschaft war in vielen Fällen ähnlich und lief oft in etwa folgendermassen ab. Von den Käufern wurde sehr früh, das heisst noch bevor die Übergabe des Autos über die Bühne ging, Anzahlungen verlangt. Begründet wurden diese Überweisungen zum Beispiel mit anfallenden Transportkosten. Bemerkenswert ist auch, dass die Angebote im Internet preislich vielfach deutlich unter dem marktüblichen Niveau lagen. Oder wie ein Experte sagt: «Zu schön, um wahr zu sein.»

Thomas Heer

<em>Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.</em>