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Kommentar

Ja zur Velostation – doch ein Risiko bleibt

Das Volk hat den entscheidenden Schritt für den Ausbau der Velo-Infrastruktur gemacht. Ob der sportliche Zeitplan für die Velostation aufgeht, bleibt aber offen.
Robert Knobel
Robert Knobel, Leiter Ressort Stadt/Region Luzern.

Robert Knobel, Leiter Ressort Stadt/Region Luzern.

Das Volk sagt Ja zur Planung einer unterirdischen Velostation an der Bahnhofstrasse. Damit rückt das grösste jemals in Luzern realisierte Bauvorhaben für den Veloverkehr einen Schritt näher.

Der Stadtrat will nun die ganze Umgestaltung der Bahnhofstrasse inklusive Velostation und Sperrung für den Autoverkehr aus einem Guss bis 2023 realisieren. Doch damit pokert er hoch. Zu viele Unsicherheitsfaktoren spielen mit: So ist ein späteres Referendum gegen die Bauprojekte immer noch möglich. Hinzu kommt die ungeklärte Frage der Verkehrsführung. Die Velostation ist so konzipiert, dass auf der Bahnhofstrasse kein regelmässiger Autoverkehr mehr möglich ist. Doch dagegen gibt es Opposition, die sich aktuell auch auf juristischem Weg manifestiert.

Der Stadtrat tut deshalb gut daran, die einzelnen Projekte so zu planen, dass sie sich bei Verzögerungen nicht gegenseitig blockieren.

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