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Jeder siebte Gastro- Betrieb ein Take-away

Statistik 1811 bewilligungspflichtige Gastronomiebetriebe gibt es im Kanton Luzern – Tendenz steigend. Waren es um die Jahrtausendwende noch 625 Restaurants, sind es laut Gewerbepolizei nun bereits 869 (Stand 2016). Das ist eine Zunahme um fast 40 Prozent. Noch drastischer zugenommen hat im selben Zeitraum die Zahl der Verpflegungsstände: von 78 auf 266 auf mehr als das Dreifache. Von 336 auf 353 nur leicht angestiegen ist die Anzahl der sogenannten beschränkten Restaurationsbetriebe. Das sind etwa Badeanstalten, Pistenbeizen oder Vereinslokale. Seit 2000 weniger geworden sind einzig die Beherbergungsbetriebe, von 348 auf 323.

Wo in den letzten Jahren besonders viele Restaurants oder Imbissbuden dazugekommen sind, das geben die Daten der Gewerbepolizei nicht preis. Genauso wenig lässt sich deshalb das «Beizen-sterben» beziffern. Einzig für die Stadt Luzern liegen Zahlen vor, die aber lediglich den Status quo abbilden. Trotzdem lässt sich sagen: Mit fast einem Drittel befinden sich überproportional viele Gastro-Betriebe in der Stadt. 440 Restaurants und Verpflegungsstände gibt es hier. Dazu kommen noch rund 80 bewilligungspflichtige Vereinslokale.

Somit ergibt das eine Dichte von einem Gastro-Betrieb pro 184 Einwohner. Damit reiht sich die Stadt Luzern hinter St. Gallen ein, wo sich nur gerade 139 Einwohner eine Beiz oder Imbissbude teilen müssen, aber noch deutlich vor Winterthur, wo auf 224 Einwohner ein Gastro-Betrieb kommt. (zar)

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