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Jürg Wobmann wird neuer Luzerner Kripo-Chef

Der Nachfolger von Daniel Bussmann als neuer Chef der Luzerner Kriminalpolizei kommt aus Nidwalden. Jürg Wobmann tritt seine Stelle am 1. Dezember 2018 an.
Roseline Troxler

Der 59-jährige Daniel Bussmann tritt Ende Jahr als Kripo-Chef der Luzerner Polizei ab. Er übte seine Funktion seit 1995 aus. Sein Führungsstil galt phasenweise als umstritten, seine Fachkompetenz hingegen wird gelobt. 2013, nach der Polizeikrise mit dem Abgang von Polizeikommandant Beat Hensler, wurde ihm die Funktion des Vizekommandanten entzogen.

Seine vorzeitige Pensionierung gab die Luzerner Polizei bereits im Januar bekannt. Damals betonte Polizeikommandant Adi Achermann, dass die Kündigung keinen direkten Zusammenhang mit dem Fall Malters habe. Achermann und Bussmann sehen sich mit dem Vorwurf der fahrlässigen Tötung und des Amtsmissbrauchs konfrontiert. Die Bezirksgericht Kriens hat zwar einen Freispruch gefällt, doch der Fall wurde ans Kantonsgericht weitergezogen.

Bussmanns Nachfolger ist kein unbeschriebenes Blatt: Jürg Wobmann ist seit 12 Jahren bei der Nidwaldner Polizei. Bevor er dort Kommandant wurde, leitete er während sechs Jahren die Kriminalpolizei. Wobmann, der in Luzern aufgewachsen ist, ist 44 Jahre alt, verheiratet und Vater von vier Kindern.

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